Neulich bei der Lust auf besser Leben gGmbH …

Wandel ist eine Konstante, alles wandelt sich ständig. Veränderung und Wandel sind auch notwendig und oft positiv: die Gezeiten, die Jahreszeiten, das Lernen, das Wachsen, der Kreislauf des Lebens. Mancher Wandel ist aber auch anstrengend oder gar beängstigend: Corona hat unser Leben in kürzester Zeit komplett auf den Kopf gestellt und der Klimawandel stellt die Gesellschaft vor die große Aufgabe, viele Gewohnheiten, die lange als normal galten, zu überdenken.

Aber wie steht eigentlich Weihnachten im Zusammenhang mit dem Wandel? Weihnachten ist eine Tradition, die in unseren kulturellen Sphären fast wie eine Konstante erscheint, die immer gleich bleibt und immer wiederkehrt. Natürlich ist das eine verkürzte Sichtweise, denn wenn man nur weit genug entfernt in andere Länder und Kulturen schaut oder in der Geschichte zurückgeht, ist Weihnachten nicht das Weihnachten, welches wir hier und jetzt kennen. Da es schließlich auch im Kern auf einer christlichen Tradition aufbaut – wenngleich auch heidnische Bräuche und gesellschaftliche Aspekte darin vereint werden –, existiert es in manchen Kulturen und Zeiten gar nicht.

Weihnachten ist eine Tradition und Traditionen werden in allen Kulturen in unterschiedlicher Weise geehrt und zelebriert. Traditionen schaffen ein Gefühl der Gemeinsamkeit und setzen wiederkehrende Zeitpunkte, an denen das sich wandelnde Leben reflektiert werden kann. Wie wandlungsfähig aber sind Traditionen, wenn vor die Aufgabe des Wandels gestellt – wie jüngst bedingt durch Corona und zukünftig bedingt durch den Klimawandel? „Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.“ Dieses Zitat von Jean Jaurès vom Anfang des 20sten Jahrhundert wurde in verschiedenen Reden im letzten Jahrhundert dazu verwendet, darauf hinzuweisen, dass in Traditionen nicht die Vergangenheit starr und unverändert geehrt werden soll, sondern sie sollen dazu dienen, „das Werk der lebendigen Kräfte, die in der Vergangenheit gewirkt haben, in die Zukunft weiterzuführen.“ (Artikel aus der Wiener Zeitung über dieses Zitat.)

In unserer Firmenweihnachtsfeier dieses Jahr verwendeten wir digitale Techniken dazu, eine Tradition des Zusammenkommens und Dinge, die unserer Seele gut tun, auch in einer Zeit, in der Distanz das oberste Credo ist, möglich zu machen. Nach einem gemeinsamen Kochen –  jeder in seiner Küche, aber über digitale Medien verbunden –, überraschte uns Marlene mit einem „Sofakonzert“ mit dem Künstler Max Bianco, den man normalerweise zu sich ins Wohnzimmer holen kann. Musik, der Balsam für unsere Seele vor allem in dieser kuriosen Weihnachtszeit, holten wir damit dieses Jahr digital zu uns nach Hause und unterstützten die Arbeit von Künstlern, die derzeit um ihre Existenz bangen – damit auch das Feuer dieser Tradition nicht erlischt und weitergegeben werden kann.

Außerdem führten wir dieses Jahr eine kleine Umfrage in unserem Team durch und beschäftigten uns damit, welche Bedeutung Weihnachten als Tradition bei uns hat, wie wir unsere Praktiken und Einstellungen rund um Weihnachten mit dem Blick auf den Wandel in Gesellschaft, Klima und Natur verändern oder bereits verändert haben und wie sich Weihnachten durch Corona dieses Jahr verändert hat. Hier sind die Ergebnisse.

Die Familie

Zu unserem Team zählen Frederike und Gesina, zwei Studentinnen, die das Leben etwas entfernt von ihrer Ursprungsfamilie meistern. Fünf Frauen in der Mitte des Lebens, Alexandra, Marlene, Jaya, Ankathrin und Eva, bestreiten den Alltag in sehr verschiedenen familiären Situationen mit Kindern unterschiedlichen Alters (unter sechs Monate bis über 15 Jahre). Unser Senior Jürgen kann wiederum das Studentenleben, das Kinderkriegen und das Familienleben bereits als Großvater reflektieren. Unser Team ist ein bisschen divers (wobei wir mit 7:1 Frauen, 5:3 Müttern schon ganz schön interessante Mehrheiten bilden), die Antworten zur Bedeutung von Weihnachten zeigten eine Gemeinsamkeit: an Weihnachten geht es weniger darum, was die eigenen Einstellung und Gewohnheiten im Alltag im restlichen Jahr sind, sondern, wie man unterschiedliche Familienmitglieder an diesen Tagen für eine Essenz der Gemeinsamkeit zusammenführt. Frederike und Gesina fahren zu ihren Ursprungsfamilien, geben ihre Unabhängigkeit an der Garderobe ab und setzen sich als Schwestern und Töchter um den Weihnachtstisch. Jürgen, der Weihnachten persönlich keine große Bedeutung zumisst, erinnert sich an gemeinsames Kochen in Hippie-Zeiten in den WGs fernab von Tradition und Religion. Heute stellt er in einer Familienkonstellation von Ur-Oma bis Enkel seine Einstellungen hinten an, um der Gemeinschaft und den Bedürfnissen zukünftiger Generationen Raum zu lassen. Alexandras Patchwork-Familie nutzt diese Tage, um auseinanderdividierte Leben mal wieder für ein paar Tage zusammen zu gestalten, um den Kindern diese Zeit zu schenken. Als Eltern nehmen Jürgen, Alexandra, Marlene, Ankathrin, Jaya und Eva das, was sie aus ihrer Vergangenheit kennen, und evaluieren es vor dem Hintergrund dessen, was sie in der jeweiligen Gegenwart für wichtig erachten. Sie geben manche Bräuche weiter und brechen auch mit manchen Gewohnheiten, um neue Erinnerungen, die ihre Kinder in der Zukunft reflektieren können, zu schaffen. Für Marlene ist Weihnachten eine „generationenübergreifende Festlichkeit, die zeigt, wie wichtig es ist, dass jede Generation ihre Bedeutung noch miteinbringt“. Vergangenheit und Zukunft kommen sehr kreativ in der Gegenwart zusammen.

Mit Corona sind die familiären Zusammenkünfte dieses Jahr bei uns im Team auf das Wesentliche beschränkt, aber in aller Tiefe wertgeschätzt. Alexandras Vater lebt in Indonesien und eine Zusammenkunft ist dieses Jahr leider ausgeschlossen. Bei Marlene stand es noch auf der Kippe, ob die Großmutter nach einer überstandenen Corona-Infektion mit der Familie und den Urenkeln überhaupt feiern kann. Viele Großeltern sind bei uns im Team um die 90-Jahre alt und vor dem Hintergrund, dass deren Leben auch schon bald zu Ende sein könnte, wurde die Relevanz von Familie und Gesundheit dieses Jahr besonders deutlich. Marlene ist dieses Jahr jedenfalls „noch dankbarer dafür, dass wir gesund sind und uns sehen dürfen.“ Gedanken an all diejenigen, die keine Familie haben, mit denen sie ihre Differenzen gemeinsam leben können, und an diejenigen, die arm, einsam und mit Corona noch isolierter sind, wurden auch geäußert.

Der Baum

Als Unternehmen mit einem Schwerpunkt in Nachhaltigkeit wurde das Thema Weihnachtsbaum in unserem Team natürlich auch in Bezug auf Umweltwirkungen reflektiert. Es gibt mittlerweile viele gute Artikel – zum Beispiel von NABU, Utopia oder der Zeit – sowie Zertifikate und CO2-Bilanzierungen über Weihnachtsbäume, die eine Orientierungshilfe bieten. Die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Art von Baum fiel aber auch bei uns im Team sehr unterschiedlich aus. Marlene setzt dieses Jahr auf einen zertifizierten Baum aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Auch im erweiterten Familienkreis, zum Beispiel dem von Jaya und Eva, die zu Hause selbst keinen eigenen Baum haben, wurde dieses Jahr, im Gegensatz zu den vorherigen Jahren, ein Baum aus nachhaltiger Forstwirtschaft eingeführt. Eine Liste für Anbieter von nachhaltigen Weihnachtsbäumen wird übrigens jedes Jahr von der gewaltfreien Aktionsgemeinschaft Robin Wood aktualisiert. Alexandra stellt ihren Baum außen auf, damit er möglichst lange bewundert werden kann. Und auch bei uns im Team finden in solchen Themen immer noch Veränderungen in Denken und Handeln statt. Alexandra meinte: „Da können wir echt besser werden. Der Weihnachtsbaum steht zwar auf dem Balkon draußen und sieht sehr lange noch sehr lebendig aus, aber die Wahrheit ist, dass er tot ist.“

Weihnachten feiern viele von uns, auch die, die bereits eigene Familien gegründet haben, bei Eltern oder Schwiegereltern, weshalb wir zu Hause dann auch keinen eigenen Baum haben. Ankathrin und Eva bastelten zu Hause dieses Jahr aber zusätzlich eine Abwandlung eines Baumes (im Sinne eines Objektes zum Schmücken) selbst. Die Materialien waren abgefallene Zweige, die im Wald gesammelt wurden, oder Schnittreste aus dem eigenen Garten.  Aber auch die Familien unserer Teammitglieder wurden kreativ. Gesina erzählte: „die rot-grünen Einbände der Karl-May-Buchreihe geben gestapelt einen schönen Weihnachtsbaum ab und laden zum Lesen ein“. Frederikes Familie setzt schon seit einigen Jahren einen eher abstrakten Baum ein, der jedes Jahr erneut aufgestellt werden kann. Solche gibt es mittlerweile in vielen Varianten zu kaufen, weshalb auch eine Familie mit „8 linken Händen“ (Zitat Frederike) und 4 Herzen für Nachhaltigkeit, eine kreative Lösung für einen Weihnachtsbaum finden kann.

Schmuck und Geschenkpapier

Wieso schmücken und verzieren wir überhaupt an Weihnachten so prunkvoll, glänzend und üppig? Offensichtlich ist es ja, dass Kerzenlicht und goldener Glanz unsere Wohnzimmer mit Licht und Farbe erfüllen, wenn es draußen grau ist und früh dunkel wird. Für die, die es genau wissen wollen, welche Rolle Kerzen oder das Immergrün der Tannenzweige bei unseren Vorfahren spielten, gibt es viele wissenschaftliche Veröffentlichungen, beispielsweise zur Geschichte des Adventskranzes – eine Geschichte, die religiöse und andere kulturelle Bräuche miteinander vereint und sich mit der Zeit facettenreich wandelte. Beim Einsatz von Schmuck und Geschenkpapier zeigte sich in der Umfrage in unserem Team viel Kreativität und Vielfalt. Gegenstände aus der Natur wurden kreativ eingesetzt, bei Gesina bilden „große Tannenzapfen aus der Natur […] einen Miniatur-Weihnachtswald auf dem Tisch.“. Ankathrin verwendet „Zeitungspapier, alte Kalender und Gesammeltes aus Verpackungen“ oder „Tücher, Schals, Dosen, Gläser, Stoffschleifen aus z.B. geschnittenen Stoffresten“ für das Einpacken und die schöne Präsentation ihrer Geschenke. Weil es aber doch so schön aussieht, ist auch das traditionelle Geschenkpapier noch bei uns im Team an Weihnachten vertreten, dieses ist teilweise zertifiziert, aus Recycling-Material oder wird aufbewahrt und weiterverwendet. Von Ankathrin lernten wir, dass Geschenkpapier prima gebügelt werden kann! Sie hat auch die recycelten Wachskerzen von Sinn-Licht entdeckt.  Auch der Unverpacktladen Die Auffüllerei – einer unserer Nachhaltigkeitsbotschafter – sammelt Wachsreste zur Herstellung von recycelten Kerzen. Marlene, Ankathrin und Eva schmücken mit altem, weitergereichtem Schmuck aus der Familie – oder nach Ankathrin: mit „dem geerbten Nippes meiner Mutter“. Und wie man im Foto für diesen Beitrag sieht, kann mit ein bisschen Kreativität ein richtig prunkvolles Schmuckstück entstehen.

Geschenke und das Thema Konsum

Alles, was mit einem „Konsumwahn“ verbunden wird, wurde bei uns im Team kritisch beleuchtet. Jürgen fand „den Konsumhype ab etwa Mitte November sowohl unfassbar als auch gruselig. In diesem Jahr empfinde ich das – positive Auswirkung der Pandemie – sehr viel angenehmer.“

Viele Teammitglieder gaben an, sich mit ihren Engsten gar nichts zu schenken und auch im weiteren Freundeskreis weitestgehend auf Geschenke zu verzichten. Dies scheint im Großen und Ganzen auch kein großes Problem darzustellen. Gesina warf ein: „oft haben alle schon alles, was sie wirklich brauchen, was soll man da schon schenken?“ – dieser Überfluss ist an sich schon eine Herausforderung und man muss alleine deshalb wirklich kreativ werden, meinte sie. Wenn geschenkt wird, werden bei uns im Team, soweit möglich, generelle Grundsätze der Nachhaltigkeit und auch der Nützlichkeit, wie sie auch sonst im Alltag eine Rolle spielen, in Betracht gezogen. Marlene und Ankathrin setzen besonders auf das Verschenken von gemeinsamer Zeit, auf Events oder Veranstaltungen.

Eine Herausforderung mit dem Umdenken in Geschenken stellt sich ganz klar bei Kindern in einer bestimmten Altersgruppe. Babies und Kleinkinder sind davon in unserem erweiterten Team noch wenig betroffen und auch junge Erwachsene ab einem gewissen Alter reflektieren ihren eigenen Konsum mit einem wachsenden Verständnis. Während Ankathrins drei-jährige Tochter noch keine großen Ansprüche erhebt, wird es bei ihrem größeren Sohn schon etwas schwieriger: Wie erklärt man einem Fünf-Jährigen, dass Geschenke nicht so wichtig sind? Auch rückblickend reflektierte Jürgen, dass eine persönliche Gleichgültigkeit gegenüber Weihnachtsgeschenken oft schwer sei, als Modell auf die Kinder in einem gewissen Alter zu übertragen, da es die Gefahr sozialer Ausgrenzung in Kindergarten und Schule gebe. Kinder seien dann oft mit der Frage konfrontiert: „Und was hast Du zu Weihnachten bekommen?“. Aber die reine Präsenz von Kindern scheint wohl eine Wirkung auf den Rest der Familie zu haben. „Ich versuche schon seit Jahren meine Eltern und meinen Bruder immer mehr zu „überzeugen“ – klappte bisher nur mittelgut. Jetzt, wo das Baby da ist, geht es scheinbar auch ohne Überzeugungsarbeit. Plötzlich ist der Weihnachtsbaum nachhaltig und die Kartoffeln für den Salat bio.“, erzählte Jaya. Wenn die Zukunft vor der Tür steht, kommen wohl einige Gewohnheiten in Bewegung.

Eine Alternative oder Ergänzung zum Konsum sehen manche Team-Mitglieder im sozialen Engagement. In der Umfrage wurde auch irgendwie deutlich, wie gut es uns im Team trotz aller äußeren Herausforderungen geht. Eine Tradition für Ankathrin, welche von ihrer verstorbenen Mutter weitergegeben wurde, ist es, an Weihnachten mehr als sonst an gemeinnützige Organisationen zu spenden. Marlene verschenkt faire Schokolade an Mitarbeiter*innen eines Altenheims – die Arbeit im Pflege- und Gesundheitssystem kann derzeit wohl nicht genug wertgeschätzt werden. Und mit der Organisation unserer diesjährigen Firmenweihnachtsfeier hat Marlene nicht nur das Team mit einem schönen digitalen Wohnzimmerkonzert überrascht und erfreut, sondern auch die Kulturbranche, die derzeit um ihr Überleben kämpft, unterstützt. Ohne uns damit zu sehr auf die Schulter klopfen zu wollen – denn es gibt sicher noch viele Bereiche, die Hilfe bräuchten, und auch wir können sicher immer noch etwas mehr tun – fanden wir die Überlegung, soziales Engagement vor allem an Weihnachten zu praktizieren, erwähnenswert.

Essen

Über das Essen könnte man wohl stundenlang referieren, welche Gerichte kulturell an Weihnachten eine Rolle spielen und welche Gewohnheiten vielleicht zu reflektieren sind. Essen ist ein emotionales Thema. Hier aber ein paar Gedanken der Reflektion aus unserem Team: Schokolade ist ein fester Bestandteil von Weihnachten, wurde aber auch vor dem Hintergrund andauernder ökologischer und sozialer Problematiken im Anbau in unserer Umfrage kritisch reflektiert – vielleicht geht es auch ohne oder zumindest fair? Gesina wies auf den Zusammenhang von Schokolade und unserer Kolonialgeschichte hin – vielleicht kann man manche Gewohnheiten sogar noch tiefer reflektieren? Jaya freut sich jedes Jahr auf das Backen und in den Rezepten kann man immer sehr kreativ werden und auf Zutaten achten. Frederike kocht mit ihrer Familie traditionell schon seit Jahren einen veganen Braten mit Rotkohl und Kartoffeln – „sehr köstlich und wir werden immer besser“. Ohne ideologisch sein zu wollen, machen alternative Optionen zu Fleisch mit Gedanken an Tierwohl und CO2-Bilanzen aus unserer Sicht immer Sinn. Vielleicht bekommen wir irgendwann das Rezept?

Weihnachten als Symbol

In unserem Team wird Weihnachten von den meisten Teammitgliedern nicht als eine religiöse Tradition hochgehalten; für zwei unserer Teammitglieder spielt die christliche Tradition jedoch eine Rolle. Auch der Besuch der Kirche ist für diese Teammitglieder wichtig. Eva, für welche Kirche und Religion sonst keine große Rolle spielt, geht an Weihnachten gerne in die Kirche, weil der Pfarrer im kleinen Dorf Ihrer Eltern jedes Jahr eine besondere Predigt hält und die Themen Hoffnung und Liebe und das gemeinsame Singen hier schön erlebt werden können. Alexandra wünscht sich dieses Jahr einen Stream eines Gottesdiensts, um die Tradition auch in Corona-Zeiten aufrecht zu erhalten. Das Singen der Lieder und die christlichen Werte der Nächstenliebe sind ein wichtiger Bestandteil des Fests für Viele, auch Ankathrin schätzt diese Aspekte sehr. Jaya feiert sowohl christliche als auch indische Feiertage einfach als Anlässe, mit der Familie zusammenzukommen. Und nicht nur symbolisch, sondern auch ganz konkret, steht Weihnachten in unserem Team für Entschleunigung, Ruhe, Entspannung und Besinnlichkeit.

In diesem Sinne, hoffen wir, dass Euch diese kleine Umfrage zu Weihnachtstraditionen in unserem Team einen kleinen Einblick oder den ein oder anderen Gedankenanstoß gegeben hat. Uns hat die Beschäftigung mit Tradition und Wandel Spaß gemacht und gezeigt, dass es auch in Dingen, die manchmal so scheinen, als blieben sie immer gleich, viel Raum für Wandel steckt und auch wir immer weiter lernen und uns verändern können.


Quellen:

Die Auffüllerei in unserem Webguide: https://ffm.lustaufbesserleben.de/listing/die-auffuellerei/

Bausinger, Hermann (1977) Der Adventskranz. URL: https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/48007/pdf/Bausinger_Hermann_Der_Adventskranz.pdf?sequence=1

NABU (o.J.): O Tannenbaum, O Tannenbaum. Weihnachtsbäume aus Ökoanbau oder heimischen Wäldern kaufen. URL: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/feste-feiern/weihnachten/01888.html

Robin Wood (o.J.): Ökologische Weihnachtsbäume. URL: https://www.robinwood.de/schwerpunkte/ökologische-weihnachtsbäume

Sinn-Licht (o.J.): Kerzenmanufaktur/Wachsrecycling. URL: http://www.sinn-licht.de

Utopia (2020): Der Bio-Weihnachtsbaum… und andere Alternativen zum Tannenbaum. URL: https://utopia.de/ratgeber/weihnachtsbaum-alternativen-bio-oeko-regional/

Wiener Zeitung (2017): Irrwege einer Metapher. URL: https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/reflexionen/geschichten/897102-Irrwege-einer-Metapher.html

Die Zeit (2019): Schämen Sie sich für Ihren Weihnachtsbaum? URL: https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-12/weihnachtsbaum-klimawandel-tannenbaum-umweltschutz-kaufen-mieten-nachhaltigkeit?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com

Schlagworte: , , , , , , , , , ,