Die wachsende Nachfrage nach emissionsreduzierenden Technologien und Dienstleistungen wird derzeit auch stark von jungen Unternehmen aufgenommen. Entsprechende grüne Geschäftsmodelle bringen Produkte und Services auf den Markt, welche die Dekarbonisierung der Wirtschaft voranbringen können.

Durch Koo2 (Projekt Kooperation 2°C) haben junge grüne Unternehmen die Möglichkeit, sich intensiv damit auseinanderzusetzen, wie grün ihr Portfolio sein muss, um wiederum grün genug für Kunden zu sein, die sich ambitionierte Klimaziele zur Demonstration ihrer 2°C-Kompatibilität setzen. Damit erhöhen die Koo2-Partner deutlich ihre Sichtbarkeit für potentielle Kunden, die Lösungen für den eigenen Übergang in eine 2 °C-Welt suchen.

Hintergrund: am 4. November 2016 trat der Pariser Klimavertrag offiziell in Kraft. Bereits einige Tage später beriet sich die deutsche Bundesregierung, wie sie als Mitglied der COP21 ihren „Klimaschutzplan2050“ an den Erfordernissen des Pariser Klimavertrages ausrichten muss. Im Jahre 2018 werden erste gesetzliche Vorschriften erwartet, welche auch in Deutschland die für ein 2° C- Szenario ausreichende Dekarbonisierung einleiten sollen.

In diesem Kontext setzen sich immer mehr Unternehmen ambitionierte, sogenannte Wissenschaftsbasierte Emissionsziele („WBE“; engl. Science-Based Targets). Mehr

 

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