Wenn man an Sand denkt, denkt man zuerst an den endlosen, weißen Strand im letzten Urlaub. Wir begegnen Sand aber nicht nur am Meer: Das unscheinbare Material steckt in allerlei Alltagsgegenständen: Kosmetikartikel, Elektrogeräte, Glas. Der Hauptverbraucher ist jedoch die Bauindustrie: Ohne Sand, gibt es keinen Beton. Ohne Beton keine Straßen, Häuser oder Schulen. Sand ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.

Das Problem? Sand ist nicht unendlich und wir bauen es schneller ab, als es natürlich entsteht. Sand entsteht zwar durchgehend durch die natürliche Erosion von Gestein, das dauert aber bis zu tausende Jahre. Eine Zeitspanne, die den Bedürfnissen an erneuerbare Energien nicht wirklich entspricht. Die Ressource wird knapp und dadurch enorm wertvoll – inzwischen ist selbst die Sand-Mafia in diesen Wettbewerb eingestiegen.

Welche Folgen der massive Sandabbau hat, welche Alternativen es gibt und weitere Hintergrundinformationen zur globalen Sandknappheit zeigt folgende Infografik:

Zur kompletten Grafik geht’s hier

 

Schlagworte: , , ,