Überschwemmungen und Dürren als Folgen des Klimawandels

Überschwemmungen am einen Ende der Welt, Dürre am anderen. Schmelzende Polkappen, ein steigender Meeresspiegel. Die Bilder sehen wir beinahe täglich und nicht erst seit den aktuellsten Prognosen des Weltklimarats wissen wir: Die Folgen des Klimawandels werden dramatisch sein. Mehr denn je stellen wir uns die Frage, was jeder Einzelne von uns tun kann. Die gute Nachricht: so einiges. Und zwar direkt in den eigenen vier Wänden – losgelöst von Umbau des globalen Energiesystems.

Von Erdwärme bis zum Grundwasser – Energiewende im eigenen Haus ist ganz leicht

Was vielen Hausbesitzern vielleicht gar nicht voll bewusst ist: Von Erdwärme bis zum Grundwasser – unsere Umwelt steckt voller Energie. Und diese kann man nachhaltig nutzen, um zu Hause CO2-neutral Wärme zu erzeugen und damit den persönlichen CO2-Ausstoß zu verringern. Wenn man bedenkt, dass jeder Deutsche im Schnitt für einen Ausstoß von etwas mehr als zehn Tonnen CO2 pro Jahr verantwortlich ist, ist dies ein großer Schritt in die richtige Richtung. Die Energiewende im eigenen Haus bietet große Chancen.

Doch was bedeutet das nun konkret? Klar: Um mit Energie aus der Umwelt zu heizen, statt Öl und Gas zu verheizen, muss man zunächst investieren. Zum Beispiel in eine moderne Wärmepumpe. Denn wenn man bei Gebäuden von Energieeffizienz spricht, kann das Thema Wärmeerzeugung nicht außen vor bleiben. Wärmepumpen machen die Abkopplung von den CO2-intensiven Ressourcen möglich. Das gilt sowohl für energetische Sanierung als auch für Neubauten – und zwar mit beachtlichen Ergebnissen. Wer auf eine Wärmepumpe als Heizungsanlage setzt, spart rund 2,5 Tonnen CO2 jährlich ein. Im Klartext heißt das: Der Ausstoß wird auf einen Schlag um knapp 25 Prozent verringert.

Nachhaltige Wärmepumpen-basierte Lösungen passen in fast jedes Haus – auch in solche, in denen noch Heizkörper stehen

Die grundlegende Funktionsweise ist schnell erklärt: Mit einer Wärmepumpe wird erneuerbare Energie aus der Umwelt in Wärme für das Haus umgewandelt. Dabei verbrennen Wärmepumpen weder Öl noch Gas, es wird kein Öltank, kein Gastank oder Gasanschluss benötigt, auch der Schornstein ist überflüssig. Und tatsächlich kann in fast jedem Gebäude eine nachhaltige Wärmepumpen-basierte Lösung eingebaut werden – auch in solchen, in denen noch Heizkörper stehen. Alles eine Frage der richtigen Technik, denn Einsatz von Wärmepumpen wird immer individuell auf den Bedarf des Hauses ausgelegt.

Wer jetzt den Klimaschutz selbst in die Hand nehmen will, kann unkompliziert den Wärmepumpen-Angebotsservice  von STIEBEL ELTRON nutzen. In wenigen Minuten erhalten Hausbesitzer darüber ein unverbindliches Komplettangebot eines qualifizierten Fachhandwerkers für die Installation der Wärmepumpe. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt STIEBEL ELTRON bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik.

Eins sei an dieser Stelle noch zu den Kosten gesagt: Über das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien (MAP) fördert der Staat den Einbau einer Wärmepumpe. Mehrere tausend Euro sind als Fördergelder möglich. So wird der Austausch des veralteten fossilen Brenners gegen die grüne Alternative noch attraktiver.

Nachhaltige Energieversorgung kurz erklärt:

*Dieser Artikel ist werbenden Inhaltes

 

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