Über Klimaanpassung im Sport und papierlose Kassenbons …

Montags haben wir Teammeeting, was eigentlich meistens mit leckerem Essen einhergeht 🙂 Jaya und ich besorgten noch ein paar Kleinigkeiten, denn wer arbeitet schon gern mit leerem Magen!?

Wir bekamen also unseren gedruckten Kassenbon beim Bäcker, wie immer. Da wir uns mittlerweile in jeder Lebenssituation mit Ressourcenschutz beschäftigen – die Arbeit färbt ab 🙂 , kamen wir auf die Belegpflicht zu sprechen, die Anfang 2020 in Kraft getreten ist. Sie führt dazu, dass unser Berg an Bons immer größer wird, die meist sofort wieder weggeworfen werden. Beim Teammeeting fragten wir uns dann, ob es nicht eine andere Möglichkeit geben könnte, um Kassenmanipulation vorzubeugen – muss es echt ganz „old school“ immer der gedruckte Beleg sein? Denn wir wissen: Einige Geschäfte bieten schon an, den Kassenbeleg per Mail zu senden. Ein Angebot, welches wir nun viel bewusster sehr gerne annehmen, oder am besten gleich ganz verzichten …

Was steht sonst so an? Wir möchten Euch künftig gerne tiefere Einblicke in unsere Arbeit geben. Was machen wir fernab von Newslettern und Kassenbon-Gedanken?

Diese Woche haben wir begonnen, für das Projekt „KlimASport“ mit dem Grafikbüro an einer Broschüre zu arbeiten, die im Frühjahr dann mit verschiedensten Vereinen getestet werden soll. Sie wird Know How und Informationen vermitteln, die Vereine in Zeiten den Klimawandels gut gebrauchen können, um sich auf dessen Folgen vorzubereiten.

Zudem sitzen wir am „Ratgeber Inklusion“ für Frankfurt. Ein Projekt, das die Ria Messer Stiftung, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft, die tolle Spendenaktion von Consulto und die Sage Foundation unterstützen. Hier starten wir demnächst mit der Beteiligung von Multiplikatoren und betroffenen Eltern, um herauszufinden, was in diesem Ratgeber berücksichtigt werden sollte. Er soll ja nicht als Papier (passt zu den Kassenbons) in der Ecke landen, sondern wirklich seine Wirkung entfalten und das Leben betroffener Eltern, gerade am Anfang, etwas leichter machen.

Der „Preis für nachhaltiges Kino in Hessen“ ist wieder auf unserer Agenda, da einige „Referenzkinos“ unsere Unterstützung in der Weiterentwicklung ihres Nachhaltigkeitsthemas erhalten. Dabei geht es von der CO2-Bilanz, die Jaya und Alexandra erstellt haben, über Nachhaltigkeit im Concession-Bereich hin zur Frage, warum eigentlich in der Kinokarte das RMV-Ticket nicht wie bei jedem Eintrachtspiel inklusive ist. Der RMV war sehr aufgeschlossen und wir berichten wie es weitergeht …

Es gäbe noch Vieles aus anderen Projekten zu erzählen …, mehr dazu in den kommenden Team Insights. Eine sonnige Woche Euch!
Eure Frederike

P.S. Hier geht’s zu unserem Webguide …

 

  

 

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