Pläne, Pläne, Pläne … und die Lust auf besser leben!

Frei zu sei, frei zu arbeiten, der Kreativität und Lust am Thema Nachhaltigkeit einen freien Lauf zu lassen – das sind Wünsche, denen wir bei Lust auf besser leben nur allzu gerne nachkommen. Im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Als kleines, gemeinnütziges Unternehmen stoßen wir im Arbeitsalltag auch an Grenzen und auf Spannungsfelder, die uns damit konfrontieren, dass die Entwicklung und Umsetzung von „guten Projekten“ auch in Stress münden kann, wenn wir nicht auf uns aufpassen.

So haben wir uns diese Woche beim Teammeeting daran erinnert, welchen Grundwerten wir uns seit Beginn – ja, wir haben 5-jähriges gGmbH-Jubiläum und es beinahe vergessen – verschrieben haben, und zwar aus gutem Grund:

  1. Respekt als Basis
  2. Vertrauen in uns und unser Gegenüber
  3. Kooperation statt Konkurrenz
  4. Verantwortung übernehmen
  5. Ehrlichkeit und offene Kommunikation
  6. Fehler machen uns perfekt
  7. Menschlichkeit und Vielfalt

Diese Werte (mehr hier) wollen im Arbeitsalltag gelebt werden und sie bedingen eine gute Mischung aus Freiheit und Planung, aus Kreativität und Abarbeiten. Nur wie?

Von Projektwänden und Meilensteinen – wie wir uns planen und gestalten helfen

  • Wir haben eine neue Projektwand, auf der wir je Projekt unsere Meilensteine notieren. Diese gehen wir wöchentlich durch.
  • Unser Supertool für die Aufgabenplanung nennt sich Asana, hier ist jedes Projekt angelegt und wir können mit Deadlines und Zuständigkeiten Projekte in Strukturen bringen, die uns helfen innerhalb dieser möglichst frei zu agieren.
  • Podio ist unser CRM-Herzstück seit Beginn, hier liegen die Kontakte, die wir zum Beispiel für das Projekt „KlimASport“ brauchen: mit welchem Sportverein haben wir schon gesprochen, wen brauchen wir für was? Oder auch: Welche Nachhaltigkeitsbotschafter sind im Netzwerk aktiv?
  • Moco (ja, heißt auf Spanisch „Popel“ J) erleichtert unsere Zeiterfassung, Urlaubsplanung und Projekt- sowie Auftragsabrechnung. Wir lieben den Popel, da er das erste Tool ist, das unsere Exceltabelle würdig ersetzt.

Warum wir Euch das berichten? Immer wieder hören wir, dass sich Viele fragen: Wie viel Struktur brauchen wir? Was hilft uns, den Arbeitsalltag mit komplexen Aufgaben und heterogenen Themen zu erleichtern? Wir finden, Austausch hilft.

Daher wollen wir Euch heute diesen Einblick geben und freuen uns über Anregungen. Nächste Woche dann wieder mehr aus den Projekten.

Eine sonnige Woche Euch!

Eure Marlene

PS: Ach ja, wir sind diese Woche besonders erfreut über die Mehrwegfront: MKK2go, die Becher-Challenge im Main-Kinzig-Kreis, hat in nur 14 Tagen schon über hundert engagierte Menschen aktivieren können und selbst der Bürgermeister von Bad Soden-Salmünster ist als Becherbotschafter dabei – da soll nochmal jemand sagen, Politik sei träge. Manchmal, so ganz lokal, ist sie eben doch auch aktiv mit dabei.

 

 

 

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