Also Batschkapp, Brotfabrik, Zoom: was geht?

Die Hamburger Markthalle hat das international anerkannte Zertifikat als „Hamburger Ökoprofit Betrieb“ verliehen bekommen. Im 40. Jahr ihres Bestehens stellt sich die Markthalle als erster Hamburger Club den aktuellen Herausforderungen des Umwelt- und Arbeitsschutzes.

Die Markthalle befindet sich seit 2015 im Wandel: das Ziel, einen positiven Fußabdruck auf der Erde zu hinterlassen, bedeutet ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Hierfür orientiert sich die Hamburger Markthalle an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung, die von der UNO 2015 entwickelt worden sind und Teil der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie sind. Diese Ziele werden in der Unternehmensstrategie der Markthalle schrittweise eingepflegt und umgesetzt.

Bereits vor zwei Jahren unternahm die Markthalle mit Greenpeace Energy einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Seitdem stellen sich Geschäftsführer Mike Keller und sein Team den Herausforderungen, die ein Richtungswechsel mit sich bringt. Seit Oktober 2016 durchlief das Team zehn Workshops u.a. zum Thema Umwelt- und Arbeitsschutz, Mobilität, Energie- und Wassermanagement. Die Abschlussprüfung wurde bereits im Juli 2017 ohne Beanstandung bestanden. Mehr und die Anfangsfrage: was geht in Frankfurt?

 

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