Die Stadt Frankfurt am Main unterstützt die Entwicklung eines nachhaltigen Gewerbegebiets in Fechenheim-Nord und Seckbach. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH werden im Pilotprojekt das städtische Knowhow mit dem der Akteure vor Ort verknüpft, um die Industrie- und Gewerbestandorte nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien zu entwickeln. In den kommenden Jahren möchten die Stadt gemeinsam mit vdem Gewerbe vor Ort eine nachhaltige Entwicklung erreichen. Hierfür stellt sie rund 1,3 Mio. Euro zur Verfügung.

Wo steht das Projekt heute, etwa zwei Jahre später? „Wir stehen gut da“, sagt Klimaschutzmanager Max Weber aus dem städtischen Energiereferat. „Wir beraten die Unternehmen, das wird gut angenommen“, freut er sich. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung sei man dabei, ein Klimaschutzkonzept fürs Gewerbe auf die Beine zu stellen.

Das nachhaltige Gewerbegebiet ist ein Pilotprojekt. Es geht darum, Energie zu sparen und damit auch Geld – oder umgekehrt, je nach Blickwinkel. Die Stadt hat sich ja das Ziel gesetzt, mit dem „Masterplan 100 % Klimaschutz“ bis 2050 komplett auf erneuerbare Energiequellen umzustellen; das geht nur, wenn Industrie und Handel mitziehen. Mehr in einem Artikel der FR

 

 

 

Titelfoto: Fattoria La Vialla / Rolf Oeser, FR

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