Viele von uns wollen nachhaltiger einkaufen. Regale sind voll mit Produkten, Onlineshops bieten fast alles an. Hinter den meisten Angeboten stecken intransparente Rohstoff- und Lieferwege. Oft gibt es für ein Produkt viele Alternativen. Welche ist „nachhaltig“?

Wir starten in Frankfurt die Kampagne „Nachhaltig einkaufen!?“ unter dem Motto „Mobilität beginnt im Kopf“. Es geht darum, Konsument*innen für die Rohstoff- und Lieferwege zu sensibilisieren, die hinter den Produkten stecken, die sie kaufen – ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit Fragen und Denkanstößen: Kaufe ich besser die Zahnbürste vom Drogeriemarkt nebenan oder die Bambuszahnbürste aus dem Onlineshop? Wie oft hat Dein neues Shirt die Erde umrundet, bis es im Kleiderschrank landete? Was ist nachhaltiger?

Denn Mobilität umfasst mehr als die Entscheidung, wie wir von A nach B kommen. Sie ist mit unserem Konsumverhalten verbunden. Denn wir konsumieren überall – ohne dabei die Wege-Kilometer im Einkaufskorb durchblicken zu können.

Mobil im Kopf heißt, nicht nur die Kilometer, sondern auch unseren Blickwinkel zu betrachten. Denn die Antworten sind längst nicht so einfach, wie sie oft scheinen. Deshalb fragen wir nach.

Ein Tag – 14 Produkte – viele Fragen zu nachhaltigem Einkaufen, kurzen Wegen und Spannungsfeldern.

Du fragst Dich, wie Du die Welt ein kleines bisschen nachhaltiger machen kannst? Wir suchen Antworten…

Von 7.00 Uhr morgens bis zum ins Bett gehen nehmen  wir 14 Alltagsprodukte unter die Lupe und berichten wöchentlich darüber, welche Wege dahinter stecken… Nach zwei Flashmobs geht es nun weiter mit 14 Hintergrundgeschichten über Produkte, die uns im Alltag begleiten. Wir suchen Antworten auf Deine Fragen und interviewen 40 Händler*innen, recherchieren die Wege von 14 Produkten, die uns von der Zahnbürste nach dem Aufstehen über die Kaffeetasse bis hin zum Kino am Abend durch den Alltag begleiten. Daraus entwickeln wir informative Hintergrundgeschichten als Entscheidungsgrundlage zum „nachhaltigen“ Einkaufen. Diese werden wöchentlich vom 23. Februar bis Ende Mai hier veröffentlicht. Eine Reise durch den Alltag von jedermann*frau… Worum wird es gehen?

7:00. Uhr, der Wecker klingelt.

Aufstehen und und in den Tag starten. Erstmal ins Bad und Zähne putzen. Heute denke ich zum ersten Mal darüber nach, was für eine Zahnbürste ich eigentlich jeden Tag benutzte. Bald brauche ich sowieso eine Neue. Meine aktuelle Bambuszahnbürste ist bequem und nachhaltig, denke ich. Denn Bambus ist ein Gras, kein Baum. Es wächst sehr schnell, beim Fällen wird die Wurzel nicht beschädigt. Er wächst deshalb gut nach und speichert im Vergleich zu Bäumen viel CO2. Gut für den Klimaschutz, oder? Außerdem ist meine Zahnbürste biologisch abbaubar und ich produziere keinen Plastikmüll, im Gegensatz zu den herkömmlichen Zahnbürsten… Doch wo kommt die Zahnbürste eigentlich her? Wie weit ist sie gereist, um mir jeden Tag zur Mundhygiene zu verhelfen? Als ich nach dem Zähneputzen meine Brille aufsetze, überlege ich, ob es die wohl auch in nachhaltig gibt? Welche Wege stecken wohl hinter Glas und Gestell? Ab dem 23. Februar hier mehr lesen...

7.30 Uhr. Jetzt erstmal eine Tasse Kaffee.

Z Zähne geputzt, geduscht und geschminkt. Check. Jetzt erstmal eine Tasse Kaffee. Lecker. Darauf kann ich morgens echt nicht verzichten. Ich versuche, bio und faire Bohnen zu kaufen. Ist schon teuer, aber ich denke mir beim Kauf jedes Mal, dass ich im Vergleich zu Alukapseln immer noch ein Schnäppchen mache und mein Coffee-Junkie-Dasein zumindest nicht zu Lasten der Kleinbauern geht. Der Lieferweg von Kaffee ist wahrscheinlich immer der gleiche, oder? Hmm. Und woraus trinke ich den Kaffee eigentlich? Gibt es nachhaltiges Geschirr? Wo kommt Keramik her? O je, wenn man einmal anfängt, sich Fragen zu stellen… Immerhin: Meine Tasse ist schon uralt. Ein Werbegeschenk meiner Universität von früher. Eine schöne Erinnerung an meine Studienzeit – aber unter welchen Bedingungen wurde sie eigentlich hergestellt? Soll ich mir nun eine neue nachhaltig hergestellte Tasse mit kurzen Wegen kaufen oder ist es nicht besser, diese einfach so lange zu nutzen, bis kaputt geht? Ab dem 2. März hier mehr lesen...

8:00 Uhr. Schnell in die Lieblingshose schlüpfen...

Jetzt aber schnell. Kaffeetrinken und nachdenken lässt die Zeit verstreichen! Aiaiai. Zügig packe ich meinen Kram und den meiner Kinder zusammen und schlüpfe in meine Lieblingshose. Ich habe sie ganz neu – von einem konventionellen Modelabel. War nicht besonders teuer, aber mir gefällt sie, was will ich mehr? Zugegebenermaßen weiß ich nicht, aus welchem Material sie ist und welchen Weg sie zurückgelegt hat. Ich schaue kurz mal auf dem Schild: “Made in Italy”, steht da. Okay, oder? Von den Arbeitsbedingungen in Bangladesh hat man ja schon gehört, aber es scheint, als hätte meine Hose noch keine Weltreise hinter sich bringen müssen. Andererseits war sie schon sehr günstig… Ab dem 9. März hier mehr lesen...

8:30 Uhr. Zackzack. Brötchen to go.

Der Bäcker von nebenan kennt mich schon. Ich komme rein, wünsche einen guten Morgen und bekomme ein Lächeln. Das liebe ich einfach! Schon drückt der liebe Bäcker auf den Kaffeeknopf und es duftet so gut nach Kaffee und anderen Leckereien. Er packt mein Brötchen in eine Papiertüte. Gut, denke ich. Kein Plastik. Das landet ja sowieso irgendwann in den Weltmeeren. Aber brauche ich überhaupt eine Tüte und woher kommt sie? Ich schlinge das Brötchen doch sowieso gleich auf dem Weg zur Arbeit herunter. Schon irgendwie komisch, ich habe jeden Tag einen neuen To-Go Becher und die Tüte in der Hand. Vielleicht sollte ich mir zum Geburtstag mal einen schönen Mehrwegbecher wünschen? Ab dem 16. März hier mehr lesen...

8:45 Uhr. Noch schnell Blumen kaufen!

Fast hätte ich es vergessen! Ich soll noch Blumen für die Kollegin besorgen... Immer diese Geburtstage. Im Laden duftet es vertraut nach Schnittblumen und ich greife gewohnt nach einem gebundenen Strauß. Plötzlich fällt mir ein „Aus der Region“-Siegel auf. Uups. Sollte ich lieber die nehmen? Wo kommen die anderen Blumen her? Bei Blumen kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen, dass sie einen Flug überleben. Oder kommen sie aus Holland? Hätte ich am Wochenende auf dem Blumenfeld welche schneiden und eine Spende in die Dose werfen sollen? Damit ich nicht zu spät komme, greife ich die Regionalen und hetzte zur Arbeit… Ab dem 23. März hier mehr lesen...

9:00 Uhr. Woher kommt mein Handy? Und was tun, wenn es kaputt ist?

Endlich bin ich bei der Arbeit angekommen. Ich setze mich sofort an den Computer und checke die Mails. Eigentlich mache ich alles am Computer. Ich erstelle Tabellen, beantworte Mails und… Das Ganze geht unternehmensweit in einer Cloud. Damit nicht immer alle Mitarbeiter für Meetings hunderte von km fahren müssen, machen wir oft Videokonferenzen. Aber für das Internet wird ja auch CO2 ausgestoßen? Ist das so viel weniger, als wenn wir uns alle mit der Bahn treffen würden? Klar, es ist eine Zeitersparnis. Was ich cool finde: Viel kann ich mittlerweile mit meinem Handy erledigen. Aber ich habe beim Firmenhandy keinen Einfluss darauf, für welche Marke mein Arbeitgeber sich entscheidet. Ob hier Kriterien wie die Herkunft des Gerätes eine Rolle spielt? Oder dass man vielleicht einzelne Teile austauschen kann, wenn sie kaputt sind? Denn das spart bestimmt enorme Wege, nicht gleich ein neues Handy kaufen zu müssen, weil ein Teil kaputt ist… Ab dem 30. März hier mehr lesen...

12:00 Uhr. Sushi-Time...

Huch, schon wieder Mittagszeit. Wie schnell die Zeit vergeht. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen gehe ich heute Sushi essen. Mein Lieblingsessen. Ich freue mich schon drauf. Ich muss schmunzeln, als ich wieder anfange, alles in Gedanken auf den Kopf zu stellen. Mal überlegen, ob wirklich alles aus Asien kommt… Manchmal ist es ja sogar ein Zeichen von Qualität, wenn das Restaurant direkte Importe aus dem Herkunftsland zur Zubereitung nutzt. Aber welchen Weg legt dann meine Maki zurück? Als ein Fahrradkurier an mir vorbeifährt, frage ich mich, ob wir uns das Mittagessen lieber hätten liefern lassen sollen? Ab dem 6. April hier mehr lesen...

12:45 Uhr. Geld abheben - woher kommt die Knete?

Auf dem Weg zurück ins Büro will ich noch schnell zur Bank, denn ich brauche noch Bargeld für heute Abend – hier ist ja noch nicht alles so digital wie in anderen Ländern. Aber das Geld legen viele Banken wahrscheinlich ähnlich an, oder? Ich gehe zum Automaten und frage mich, was mein Geld eigentlich so macht, wenn ich es nicht in meinen Händen halte. Was stellt die Bank dann damit an? Welchen Weg hat das Geld hinter sich gelegt, bevor es aus meinem Automaten kommt? Ab dem 13. April hier mehr lesen...

15:00 Uhr. Nicht noch ein Todesfall...

Bei der Arbeit erreicht mich eine Trauernachricht eines entfernten Verwandten. Irgendwie häufen sich solche Nachrichten… Nun muss die Beerdigung organisiert werden, ein teures Unterfangen. Doch worauf muss man eigentlich bei der Auswahl eines Grabsteins achten? Woher kommen Grabsteine typischerweise? Nicht aus Deutschland, oder? Steine sind die ältesten Produkte der Erde, da ist der Begriff Nachhaltigkeit wahrscheinlich ein ganz anderer als bei anderen Produkten. Gilt es bei Steinen, auf die Lieferwege zu achten? Ist das dann „nachhaltig“? Gerade bei Grabsteinen, die ja emotionale Produkte sind, ist es doch sicher schwer auf Kriterien wie „Nachhaltigkeit“ und „kurze Wege“ den Fokus zu legen. Da zählen doch andere Sachen, oder? Ab dem 20. April hier mehr lesen...

17:00 Uhr. Schokolade. Dringend. Jetzt!

Ich brauche dringend Nervennahrung. Schokolade. Todesfälle, Bahnverspätung, mir reicht’s… Was für ein Tag! Ich laufe nach der Arbeit immer an einem Kiosk vorbei. Soll ich gleich hier einen konventionellen Riegel kaufen oder lieber zu dem kleinen Laden gehen, der Bioschokolade anbietet? Der Kakao kommt ja wahrscheinlich bei allen Tafeln aus Südamerika oder Afrika. Oder gibt es Möglichkeiten, die Wege des Kakaos zu reduzieren oder nachhaltiger zu gestalten? Man hört ja immer von den vielen Emissionen bei Frachten. Mit dem Segelschiff wird er ja wohl nicht nach Europa gebracht werden, oder? Ab dem 27. April hier mehr lesen...

17:30 Uhr. Fernweh als Ökoeltern?

Das Fußballtraining meines Sohnes fängt an. Wir sind etwas knapp dran und, weil ich von der Arbeit hetzen musste, schon wieder mit dem Auto zum Fußballplatz gefahren. Egal, nächstes Mal kommen wir mit dem Rad, aber jetzt bin ich erstmal da. Mit einer anderen Mutter unterhalte ich mich über unsere Pläne für die nächsten Ferien. Die Kinder wollen nach Südeuropa. Sie sagen, da haben wir die Gewissheit auf gutes Wetter und Abenteuer, vor allen Dingen sei es nicht so gefährlich mit Naturkatastrophen. Worüber die sich schon den Kopf zerbrechen, denke ich... Mein Mann möchte, wie jedes Jahr, an die Nordsee. Dort könnten wir entspannt mit der Bahn hinfahren. Das wäre auch noch gut für unseren ökologischen Fußabdruck. Ich würde eigentlich gerne mal wieder weiter weg. Die andere Mutter erzählt davon, dass Flugreisen mittlerweile gar nicht mehr so schlimm seien. Ist denn die Bahn wirklich umweltfreundlicher, wenn man bedenkt, dass das Material für die Schienen auch von irgendwo herkommen muss? Gibt es Alternativen für Fernreisen? Ab dem 4. Mai hier mehr lesen...

18:15 Uhr. Abendessen mit der Kiste...

Zu Hause angekommen gibt es Abendessen mit der Familie. Lange hatten wir eine Biokiste, nun testen wir einen „Ernteanteil“, den wir in unserem Stadtteil aus einem Laden abholen. Zugegebenermaßen ist es manchmal ein bisschen viel Kohl im Winter, da fällt selbst mir als kreativer Kopf manchmal das Rezepte Finden schwer… Mit meinem Mann gibt es dann öfter mal die Diskussion, wie viel Fleisch wir „brauchen“. Er fragt dann etwas skeptisch, woher das Bio eigentlich kommt? Wir hätten gar nicht genug Schlachtereien… Ist denn Vertrauen in den Metzger nicht auch viel Wert? Kommt am Ende vielleicht das Bio-Rind von weiter her als das Konventionelle? Was ist dann besser? Hinzu kommt, dass ich immer mehr Kunden beobachte, die aus der Region mit dem SUV zum Bio-Metzger fahren, um ihr Fleisch dort zu kaufen. Macht das Sinn? Ab dem 11. Mai hier mehr lesen...

20:00 Uhr. Cocktail mit gutem Gewissen.

Gleich bin ich mit einer Freundin verabredet. Ungewöhnlicherweise bin ich zu früh dran und studiere schonmal die Cocktailkarte. Wir treffen uns immer in der Bar eines kleinen Kinos um die Ecke, weil die Atmosphäre so gemütlich ist. Mir springen die üblichen Marken ins Auge und ich versuche, mein Kaltgetränk mal nach Regionalität auszuwählen. Gibt es überhaupt regionale Longdrinks? Und wo kommt eigentlich mein Strohhalm her? Ab dem 18. Mai hier mehr lesen...

22:00 Uhr. Kleider aus und ab ins Bett!

Wieder zu Hause und hundemüde. Was ein aufregender Tag. Jetzt ab ins Bett. Ich lasse mich reinfallen, das Holz kracht ein bisschen und es riecht nach Wald. Uuups. Ich mag den Geruch des Bettrahmens, irgendwie beruhigend. War ja klar, dass mir plötzlich weitere Fragen in den Sinn kommen: Aus welchem Material besteht eigentlich mein Bett? Das kommt doch sicher nicht aus Deutschland, oder? Was für einen weiten Weg das wohl schon hinter sich hat....... Ab dem 25. Mai hier mehr lesen...

Übersicht der gesamten Stories und Interviews:

  • Umfrage zu unserer Kampagne „Nachhaltig Einkaufen?!“
  • Nachhaltig einkaufen!? Der Abschluss unserer Kampagne
  • Über nachhaltige Holzmöbel, Betten aus dem Kiez, Federn lassen und kurze Wege
  • MANIOR über heimische Hölzer, soziale Nachhaltigkeit und kurze Wege im Möbelvertrieb
  • Interview mit Steve Döschner vom Berliner Start-up KIEZBETT über dezentrale Wertschöpfung, heimisches Holz und CO2
  • Die Geschwister Bovet von Betten Raab über die Wege des Lattenrosts, Holzbetten, deutsche Federn und Schlaf
  • Frankfurter Arthouse-Kino und kurze Wege? Christopher Bausch im Gespräch
  • Cocktails, Kino, Ausgehen – wie geht Freizeit mit kurzen Wegen?
  • Gespräch mit Christian Sollich vom FSV Frankfurt 1899 über Kinder, Profis, Muddis und Fans – und die Wege des Fußballs
  • Die Kooperative eG über den kooperativen Hahn Horst, Ernährungssouveränität und hybride Sorten als eierlegende Wollmilchsäue.
  • Gespräch mit der Bürger AG über lila Kühe, Kühlhäuser mit Ökostrom, Preisdruck und informierte Entscheidungen
  • Abendessen aus der Region – welche Wege stecken hinter unseren Lebensmitteln?
  • Interview mit Anna Satvary von „Else Kalbskopp“ in der Frankfurter Kleinmarkthalle
  • Flug, Bahn, Auto – wie komme ich nachhaltig in den Urlaub?
  • Im Gespräch mit der Air Cargo Community Frankfurt über verschiedene Reisemittel und deren Umweltauswirkungen
  • Im Gespräch mit France écotours, Reiseveranstalter aus Frankfurt, über Wege und Nachhaltigkeit
  • Kakao, Schokolade und fairer Handel – über die kurzen und langen Wege unserer Nervennahrung
  • Die Wege von Pralinen und Schokolade im Interview mit Michis Schokoatelier aus Frankfurt
  • Die Wege von Schokolade im Interview mit PERÚ PURO aus Frankfurt
  • Marmor, Stein und Liebe – über die Reise eines Grabsteins und einen Familienbetrieb
  • Matthias Hofmeister über Natursteine, Vertrauen und das „nachhaltigste Produkt der Welt“ – die Wege des Steins
  • Die AfB im Interview über die Verwertung alter Smartphones und Inklusion
  • Geld ist Liebe!? Über die Wege des Geldes im Interview mit der GLS Bank
  • Money, money, money – über die Reise des Geldes und nachhaltige Finanzen
  • It’s Sushi-Time! Über die Reise meines Mittagessens…
  • Sushi Sensei-Inhaber über die Spannungsfelder seines Alltags…
  • Interview über die Wege des Shiftphones
  • Über Wege und Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag am Beispiel Smartphone
  • Blumen – über Wege, Nachhaltigkeit,fair und regional
  • Interview über die Wege des cup2gether-Mehrweg-Bechers
  • Wege und Nachhaltigkeit von „to-go“-Verpackungen
  • Wege und Nachhaltigkeit in der Modeindustrie
  • Interview über Secondhand Mode mit Kaweh Nemati von Escatira
  • Alexandra vom Modelabel ALMA, Modeschmiede für Nachhaltigkeit in Offenbach
  • Interview mit Juliana von Jan’n June über eine transparente Lieferkette
  • Interview mit Ina Budde über circular fashion
  • Interview mit dem Weltladen Bornheim über die fair gehandelte Kaffeetasse
  • Interview mit Hartmud Studio über regional gefertigte Tassen
  • Im Gespräch mit dem Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e.V.
  • Interview mit dem Haushaltswarengeschäft MEDER über kurze Wege und Bembel
  • Umfrage zu unserer Kampagne „Nachhaltig Einkaufen?!“
  • Nachhaltig einkaufen!? Der Abschluss unserer Kampagne
  • Über nachhaltige Holzmöbel, Betten aus dem Kiez, Federn lassen und kurze Wege
  • MANIOR über heimische Hölzer, soziale Nachhaltigkeit und kurze Wege im Möbelvertrieb
  • Interview mit Steve Döschner vom Berliner Start-up KIEZBETT über dezentrale Wertschöpfung, heimisches Holz und CO2
  • Die Geschwister Bovet von Betten Raab über die Wege des Lattenrosts, Holzbetten, deutsche Federn und Schlaf
  • Frankfurter Arthouse-Kino und kurze Wege? Christopher Bausch im Gespräch
  • Cocktails, Kino, Ausgehen – wie geht Freizeit mit kurzen Wegen?
  • Gespräch mit Christian Sollich vom FSV Frankfurt 1899 über Kinder, Profis, Muddis und Fans – und die Wege des Fußballs
  • Die Kooperative eG über den kooperativen Hahn Horst, Ernährungssouveränität und hybride Sorten als eierlegende Wollmilchsäue.
  • Gespräch mit der Bürger AG über lila Kühe, Kühlhäuser mit Ökostrom, Preisdruck und informierte Entscheidungen
  • Abendessen aus der Region – welche Wege stecken hinter unseren Lebensmitteln?
  • Interview mit Anna Satvary von „Else Kalbskopp“ in der Frankfurter Kleinmarkthalle
  • Flug, Bahn, Auto – wie komme ich nachhaltig in den Urlaub?
  • Im Gespräch mit der Air Cargo Community Frankfurt über verschiedene Reisemittel und deren Umweltauswirkungen
  • Im Gespräch mit France écotours, Reiseveranstalter aus Frankfurt, über Wege und Nachhaltigkeit
  • Kakao, Schokolade und fairer Handel – über die kurzen und langen Wege unserer Nervennahrung
  • Die Wege von Pralinen und Schokolade im Interview mit Michis Schokoatelier aus Frankfurt
  • Die Wege von Schokolade im Interview mit PERÚ PURO aus Frankfurt
  • Marmor, Stein und Liebe – über die Reise eines Grabsteins und einen Familienbetrieb
  • Matthias Hofmeister über Natursteine, Vertrauen und das „nachhaltigste Produkt der Welt“ – die Wege des Steins
  • Die AfB im Interview über die Verwertung alter Smartphones und Inklusion
  • Geld ist Liebe!? Über die Wege des Geldes im Interview mit der GLS Bank
  • Money, money, money – über die Reise des Geldes und nachhaltige Finanzen
  • It’s Sushi-Time! Über die Reise meines Mittagessens…
  • Sushi Sensei-Inhaber über die Spannungsfelder seines Alltags…
  • Interview über die Wege des Shiftphones
  • Über Wege und Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag am Beispiel Smartphone
  • Blumen – über Wege, Nachhaltigkeit,fair und regional
  • Interview über die Wege des cup2gether-Mehrweg-Bechers
  • Wege und Nachhaltigkeit von „to-go“-Verpackungen
  • Wege und Nachhaltigkeit in der Modeindustrie
  • Interview über Secondhand Mode mit Kaweh Nemati von Escatira
  • Alexandra vom Modelabel ALMA, Modeschmiede für Nachhaltigkeit in Offenbach
  • Interview mit Juliana von Jan’n June über eine transparente Lieferkette
  • Interview mit Ina Budde über circular fashion
  • Interview mit dem Weltladen Bornheim über die fair gehandelte Kaffeetasse
  • Interview mit Hartmud Studio über regional gefertigte Tassen
  • Im Gespräch mit dem Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e.V.
  • Interview mit dem Haushaltswarengeschäft MEDER über kurze Wege und Bembel
  • Umfrage zu unserer Kampagne „Nachhaltig Einkaufen?!“

    Liebe Freund*innen und Fans von Lust auf besser leben, liebe Leser*innen, wir möchten herausfinden, was wir in Zukunft für Themen anpacken sollen, was wir hätten besser machen können, was gut lief etc. Im Anhang findet Ihr einen kurzen Fragebogen zu unserer Kampagne „Nachhaltig Einkaufen?! Kampagne für kurze Wege und nachhaltigen Konsum“. Bitte nehmt euch die…

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  • Nachhaltig einkaufen!? Der Abschluss unserer Kampagne

    Nachhaltig einkaufen!? Kampagne für kurze Wege und nachhaltigen Konsum. Das war unser fiktiver Tagesablauf von 7:00 bis 22:00 mit Hintergrundinfos und Interviews zu Herstellung und lokalem Handel der zu Tageszeit und unserem Alltag passenden Produkte. Am Dienstag 28. Mai gab es dazu im Glauburg Café eine sehr informative und leckere Abschlussveranstaltung (Lena, also das Fingerfood…

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  • Über nachhaltige Holzmöbel, Betten aus dem Kiez, Federn lassen und kurze Wege

    Wieder zu Hause und hundemüde. Was ein aufregender Tag. Jetzt ab ins Bett. Ich lasse mich reinfallen, das Holz kracht ein bisschen und es riecht nach Wald. Uuups. Ich mag den Geruch des Bettrahmens, irgendwie beruhigend. War ja klar, dass mir plötzlich weitere Fragen in den Sinn kommen: Aus welchem Material besteht eigentlich mein Bett?…

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  • MANIOR über heimische Hölzer, soziale Nachhaltigkeit und kurze Wege im Möbelvertrieb

            Im Gespräch mit Gabriele Acker-Bialek von MANIOR über heimische Hölzer, soziale Nachhaltigkeit und kurze Wege im Vertrieb: „Wir müssen raus aus der Ökoecke – Design und Nachhaltigkeit müssen keine Widersprüche sein!“  Wir haben mit Gabriele Acker-Bialek über die Wege ihrer Holzmöbel gesprochen, von denen jedes Stück ein Unikat ist. In diesem Gespräch wird…

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  • Interview mit Steve Döschner vom Berliner Start-up KIEZBETT über dezentrale Wertschöpfung, heimisches Holz und CO2

    Interview mit Steve Döschner vom Berliner Start-up KIEZBETT über dezentrale Wertschöpfung in Ostdeutschland, heimisches Holz mit und ohne Siegel und CO2-Ausgleich für ein sowieso schon nachhaltiges Produkt „Für uns sind alle Wege von Bedeutung“, sagt Steve Döschner mir am Telefon, als ich ihn nach der Lieferkette seines Produktes frage… Eigentlich hätten wir gar nicht nachfragen…

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  • Die Geschwister Bovet von Betten Raab über die Wege des Lattenrosts, Holzbetten, deutsche Federn und Schlaf

    Bio-Schurwolle, Kamelhaar und Holzbetten – die beiden Bovets von Betten Raab berichten über die Wege ihrer Produkte Im Bad Vilbeler Laden von „Betten Raab“ durchflutet das Tageslicht eine wahrliche Betten Oase, die von geblümten Kuscheldecken über schicke Bettwäsche hin zu Massivholzbetten und vertrauenserweckend aussehenden Matratzen alles zu bieten hat, was das Schlaf suchende Herz begehrt.…

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  • Frankfurter Arthouse-Kino und kurze Wege? Christopher Bausch im Gespräch

    Um ein bisschen mehr über die Wege unserer Freizeitaktivitäten und vor allem auch über Getränke zu erfahren, sprechen wir mit Christopher Bausch, Geschäftsführer der Arthouse-Kinos in Frankfurt. Zu den Arthouse-Kinos in Frankfurt gehört das Kino Harmonie in Sachsenhausen und das Cinema am Rossmarkt. Die kleinen Kinos laden in gemütlicher Atmosphäre dazu ein, ein ausgewähltes Kinoprogramm…

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  • Cocktails, Kino, Ausgehen – wie geht Freizeit mit kurzen Wegen?

    Gleich bin ich mit einer Freundin verabredet. Ungewöhnlicherweise bin ich zu früh dran und studiere schonmal die Cocktailkarte. Wir treffen uns immer in der Bar eines kleinen Kinos um die Ecke, weil die Atmosphäre so gemütlich ist. Mir springen die üblichen Marken ins Auge und ich versuche, mein Kaltgetränk mal nach Regionalität auszuwählen. Gibt es…

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  • Gespräch mit Christian Sollich vom FSV Frankfurt 1899 über Kinder, Profis, Muddis und Fans – und die Wege des Fußballs

    „Fußball ist per se Bewegung – aber nicht nur auf dem Platz ist die Gestaltung von Wegen für uns von Bedeutung.“ – Ein Gespräch mit Christian Sollich vom FSV Frankfurt 1899 über Kinder, Profis, Muddis und Fans  Wir haben nachgefragt. Christian Sollich arbeitet beim FSV Frankfurt 1899, dem Frankfurter Fußballverein am Bornheimer Hang mit traditionsreicher…

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  • Die Kooperative eG über den kooperativen Hahn Horst, Ernährungssouveränität und hybride Sorten als eierlegende Wollmilchsäue.

    „Die Region kann sich selbst ernähren – gesund, gemeinschaftlich und selbstbestimmt.“ – Ein Gespräch mit Christoph Graul und Silas Müller von Die Kooperative eG über den kooperativen Hahn Horst, Ernährungssouveränität und hybride Sorten als eierlegende Wollmilchsäue. Wir haben nachgefragt. Christoph und Silas sind erfahrene Gärtner und Landwirte und wissen, was die Herausforderungen und Chancen regionaler…

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  • Gespräch mit der Bürger AG über lila Kühe, Kühlhäuser mit Ökostrom, Preisdruck und informierte Entscheidungen

    „Mit dem Grad der Lebensmittelverarbeitung wachsen die Produktionswege. Exponentiell. Dabei ist frisches Kochen nicht nur lecker, sondern auch gesund und gut für den Geldbeutel.“ – Ein Gespräch mit Joerg Weber von der Bürger AG über lila Kühe, Kühlhäuser mit Ökostrom, Preisdruck und informierte Entscheidungen An Joerg Weber kommt man in Frankfurt nicht vorbei, wenn es…

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  • Abendessen aus der Region – welche Wege stecken hinter unseren Lebensmitteln?

    Zu Hause angekommen gibt es Abendessen mit der Familie. Lange hatten wir eine Biokiste, nun testen wir einen „Ernteanteil“, den wir in unserem Stadtteil aus einem Laden abholen. Zugegebenermaßen ist es manchmal ein bisschen viel Kohl im Winter, da fällt selbst mir als kreativer Kopf manchmal das Rezepte Finden schwer… Mit meinem Mann gibt es…

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  • Interview mit Anna Satvary von „Else Kalbskopp“ in der Frankfurter Kleinmarkthalle

    Beim Schlendern durch die Frankfurter Kleinmarkthalle auf der Suche nach Anna Satvary beobachte ich einige Metzger-Stände, die mit unterschiedlichen Produkten werben. Um zu erfahren, welche Wege sich hinter dem Lebensmittel Fleisch verbergen, bin ich hier. Ich treffe die Gründerin von „Else Kalbskopp“. Anna Satvary ist erst seit ein paar Wochen als Unternehmerin in der Frankfurter…

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  • Flug, Bahn, Auto – wie komme ich nachhaltig in den Urlaub?

    Das Fußballtraining meines Sohnes fängt an. Wir sind etwas knapp dran und, weil ich von der Arbeit hetzen musste, schon wieder mit dem Auto zum Fußballplatz gefahren. Egal, nächstes Mal kommen wir mit dem Rad, aber jetzt bin ich erstmal da. Mit einer anderen Mutter unterhalte ich mich über unsere Pläne für die nächsten Ferien.…

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  • Im Gespräch mit der Air Cargo Community Frankfurt über verschiedene Reisemittel und deren Umweltauswirkungen

    Ich spreche mit Joachim von Winning, Geschäftsführer der Air Cargo Community Frankfurt e.V., über die verschiedenen Reisemittel und deren Umweltauswirkungen… „Jeder Transport hat immer eine Umweltauswirkung – egal mit welchem Verkehrsmittel wir uns bewegen.“, so Joachim von Winning, Geschäftsführer der Air Cargo Community Frankfurt e.V.. Wenn wir reisen, müssen wir uns darüber bewusst sein, dass…

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  • Im Gespräch mit France écotours, Reiseveranstalter aus Frankfurt, über Wege und Nachhaltigkeit

    Yasmine Haun ist die Geschäftsführerin von France écotours, einem TourCert zertifiziertem Reiseveranstalter aus Frankfurt. Ich spreche mit ihr über die nachhaltige Gestaltung von Urlauben. Hierbei geht es vor allem darum, wie man die Zeit im Urlaub verbringt. Zu Beginn des Gespräches mit Frau Haun, erzählt sie mir, was das Ziel von dem Reiseveranstalter France écotours…

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  • Kakao, Schokolade und fairer Handel – über die kurzen und langen Wege unserer Nervennahrung

    Ich brauche dringend Nervennahrung. Schokolade. Todesfälle, Bahnverspätung, mir reicht’s… Was für ein Tag! Ich laufe nach der Arbeit immer an einem Kiosk vorbei. Soll ich gleich hier einen konventionellen Riegel kaufen oder lieber zu dem kleinen Laden gehen, der Bioschokolade anbietet? Der Kakao kommt ja wahrscheinlich bei allen Tafeln aus Südamerika oder Afrika. Oder gibt…

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  • Die Wege von Pralinen und Schokolade im Interview mit Michis Schokoatelier aus Frankfurt

    Ich besuche Michael, unseren Nachhaltigkeitsbotschafter, in seinem Schokoatelier und hake nach, welche Wege seine Schokolade schon zurückgelegt hat: Wir sind an einem Mittwochnachmittag bei Michi im Atelier verabredet. Beim Betreten seines Ladens bin ich angenehm von der Temperatur überrascht. Ich dachte mich erwarten kalte Temperaturen, damit die Schokolade nicht schmilzt. Aber Michi belehrt mich eines…

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  • Die Wege von Schokolade im Interview mit PERÚ PURO aus Frankfurt

    Um über die Wege von Schokolade mehr zu erfahren, sprechen wir mit Dr. Frauke Fischer, eine der Gründer*innen von PERÚ PURO. Der weite Weg von Kakao… „Wer Schokolade isst, hat sich für die langen Wege entschieden“, das ist schon mal klar. Natürlich gibt es auch Süßigkeiten aus der Region. Aber wenn man Schokolade so gerne…

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  • Marmor, Stein und Liebe – über die Reise eines Grabsteins und einen Familienbetrieb

    Bei der Arbeit erreicht mich eine Trauernachricht eines entfernten Verwandten. Irgendwie häufen sich solche Nachrichten… Nun muss die Beerdigung organisiert werden, ein teures Unterfangen. Doch worauf muss man eigentlich bei der Auswahl eines Grabsteins achten? Woher kommen Grabsteine typischerweise? Nicht aus Deutschland, oder? Steine sind die ältesten Produkte der Erde, da ist der Begriff Nachhaltigkeit…

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  • Matthias Hofmeister über Natursteine, Vertrauen und das „nachhaltigste Produkt der Welt“ – die Wege des Steins

    Interview mit Matthias Hofmeister von F. Hofmeister, Marmor- und Granitwerk GmbH „Vielen unserer Kunden sind die kurzen Wege eines schönen regionalen Steins mit sicheren Arbeits- und Sozialbedingungen wichtiger als der Preis.“ – Ein Gespräch mit Matthias Hofmeister von Hofmeister Natursteine über schwerbeladene Pferdekutschen, Vertrauen und das „nachhaltigste Produkt der Welt“. Wir haben nachgefragt. Matthias Hofmeister…

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  • Die AfB im Interview über die Verwertung alter Smartphones und Inklusion

    Laut dem Bundesumweltamt gibt es 72 Millionen alte Handys in deutschen Schubladen. Du hast auch noch ein altes Handy in einer Schublade, welches Du nicht mehr brauchst? Die AfB ist eine gemeinnützige GmbH, mit der wir über das Aufrüsten und die Entsorgung von IT-Geräten gesprochen haben. Die AfB nimmt alte Handys und andere IT-Geräte zurück,…

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  • Geld ist Liebe!? Über die Wege des Geldes im Interview mit der GLS Bank

    „Menschen geben Geld erst seinen Wert“ – Ein Gespräch mit Jan Köpper von der GLS Gemeinschaftsbank e.G. über Geld als Liebe, Vertrauen und Anerkennung Wir haben bei Jan Köpper, dem Leiter für „Wirkungstransparenz und Nachhaltigkeit“ bei der GLS Gemeinschaftsbank nachgefragt, ob man bei Geld überhaupt von Wegen sprechen kann. Beschränken sich die Wege des Geldes…

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  • Money, money, money – über die Reise des Geldes und nachhaltige Finanzen

    Auf dem Weg zurück ins Büro will ich noch schnell zur Bank, denn ich brauche noch Bargeld für heute Abend – hier ist ja noch nicht alles so digital wie in anderen Ländern. Aber das Geld legen viele Banken wahrscheinlich ähnlich an, oder? Ich gehe zum Automaten und frage mich, was mein Geld eigentlich so…

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  • It’s Sushi-Time! Über die Reise meines Mittagessens…

    Schon wieder Mittagszeit. Wie schnell beim Arbeiten die Zeit vergeht… Mit meinen Kolleginnen und Kollegen gehe ich heute Sushi essen. Mein Lieblingsessen. Ich freue mich schon drauf. Ich muss schmunzeln, als ich wieder anfange, alles in Gedanken auf den Kopf zu stellen. Mal überlegen, ob wirklich alles aus Asien kommt… Manchmal ist es ja sogar…

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  • Sushi Sensei-Inhaber über die Spannungsfelder seines Alltags…

    Sushi – ein traditionelles japanisches Gericht: Der Inhaber Rinku des Sushi-Restaurants mit Lieferservice „Sushi Sensei“ erzählt uns mehr über die Spannungsfelder seines Alltags… Die Herkunft von Sushi liegt in Japan und besteht traditionell aus – für uns – exotischen Lebensmitteln, wie Meeresfrüchte, Avocados und Nori. Mich interessiert, ob denn wirklich auch alle Zutaten für die…

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  • Interview über die Wege des Shiftphones

    Es scheint nicht leicht zu sein, Elektrogeräte herzustellen und dabei wertschätzend gegenüber den Mitmenschen und unserem Planeten zu sein. Ein Beispiel, dass es aber doch gelingt ist das Shiftphone. Samuel Waldeck und sein Bruder haben 2014 das Smartphone-Start-up gegründet. Shiftphone ist ein Unternehmen, welches Handys herstellt und verkauft. „Shift“ bedeutet Veränderungen und genau das wollen…

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  • Über Wege und Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag am Beispiel Smartphone

    Endlich bin ich bei der Arbeit angekommen. Ich setze mich sofort an den Computer und checke die Mails. Eigentlich mache ich alles am Computer. Ich erstelle Tabellen, beantworte Mails und… Das Ganze geht unternehmensweit in einer Cloud. Damit nicht immer alle Mitarbeiter*innen für Meetings hunderte von km fahren müssen, machen wir oft Videokonferenzen. Aber für…

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  • Blumen – über Wege, Nachhaltigkeit,fair und regional

    Fast hätte ich es vergessen! Ich soll noch Blumen für die Kollegin besorgen… Immer diese Geburtstage. Im Laden duftet es vertraut nach Schnittblumen und ich greife gewohnt nach einem gebundenen Strauß. Plötzlich fällt mir ein „Aus der Region“-Siegel auf. Uups. Sollte ich lieber die nehmen? Wo kommen die anderen Blumen her? Bei Blumen kann ich…

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  • Interview über die Wege des cup2gether-Mehrweg-Bechers

    Wenn ich an die Wege meines Kaffeebechers denke, komme ich unweigerlich auf den Pfandbecher der Initiative „cup2gether“, da diese von uns mit initiiert wurde. Doch welche Wege stecken eigentlich hinter dem Produkt „Becher“? Bisher weiß ich nur, dass er nachhaltiger sein soll als der Einwegbecher – wenn er häufig genutzt wird. Deshalb frage ich bei…

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  • Wege und Nachhaltigkeit von „to-go“-Verpackungen

    Der Bäcker von nebenan kennt mich schon. Ich komme rein, wünsche einen guten Morgen und bekomme ein Lächeln. Das liebe ich einfach! Schon drückt der nette Bäcker auf den Kaffeeknopf und es duftet so gut nach Kaffee und anderen Leckereien. Er packt mein Brötchen in eine Papiertüte. Gut, denke ich. Kein Plastik. Das landet ja…

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  • Wege und Nachhaltigkeit in der Modeindustrie

    Jetzt aber schnell. Kaffeetrinken und nachdenken lässt die Zeit verstreichen! Eieiei. Zügig packe ich meinen Kram und den meiner Kinder zusammen und schlüpfe in meine Lieblingshose. Ich habe sie ganz neu – von einem konventionellen Modelabel. War nicht besonders teuer, aber mir gefällt sie, was will ich mehr? Zugegebenermaßen weiß ich nicht, aus welchem Material…

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  • Interview über Secondhand Mode mit Kaweh Nemati von Escatira

     „Wir merken, dass Nachhaltigkeit und Herkunft der Kleidung den Kunden immer wichtiger werden.“ – Ein Gespräch mit Kaweh Nemati  vom Frankfurter Modegeschäft Escatira über zweite Wege, das chinesische Italien und Lohnkosten in Deutschland Wir haben nachfragt. Ich besuche Kaweh Nemati, den Inhaber des Frankfurter Modegeschäfts Escatira. In einem freundlich eingerichteten Ladengeschäft im Frankfurter Nordend findet…

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  • Alexandra vom Modelabel ALMA, Modeschmiede für Nachhaltigkeit in Offenbach

    Im Gespräch mit Alexandra, Gründerin des Modelabels ALMA, die im Offenbacher Atelier eine Modeschmiede für Nachhaltigkeit gegründet hat „Ich bin eigentlich durch ALMA erst auf das Thema Nachhaltigkeit gestoßen“ erklärt mir Alexandra, als wir uns bei einem leckeren Kaffee am Morgen zusammentelefonieren. „Durch meine Marke habe ich auch privat angefangen umzudenken und mittlerweile ist es…

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  • Interview mit Juliana von Jan’n June über eine transparente Lieferkette

    Im Interview mit Juliana Holtzheimer vom Hamburger Modelabel Jan’n June, für die Nachhaltigkeit und eine transparente Lieferkette selbstverständlicher Markenkern sind. Für Designerin und Gründerin Juliana sind alle Wege ihrer Produkte von Bedeutung: die Herkunft der Rohstoffe über die Weiterverarbeitung ebenso wie die Frage, wie ihre Produkte zu ihren Kundinnen und Kunden kommen. Ein Kleidungsstück durchläuft…

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  • Interview mit Ina Budde über circular fashion

    Interview mit Ina Budde, Gründerin von circular.fashion, über den Fakt, dass aktuell weniger als 1 % unserer Kleidungsstücke wieder zu Textilfasern recycelt werden und über mögliche Lösungen für einen Wandel der gesamten Modeindustrie Um die Wege zu verstehen, die hinter einem T-Shirt stecken, stoße ich bei meinen Recherchen auf das Thema Kreislaufwirtschaft. Doch so ganz…

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  • Interview mit dem Weltladen Bornheim über die fair gehandelte Kaffeetasse

    „Solidarität mit dem Kunsthandwerker in Thailand und mit der Frankfurter Töpferei widerspricht sich nicht“ – Ein Gespräch mit Nicola Krümpelmann vom Weltladen Bornheim über die unnötigen Wege von Zwischenhändlern und die Macht der Konsumenten. Bei der Erkundung der Wege meines morgendlichen Kaffees stoße ich auf den Weltladen Bornheim. Ideal, denn die kennen sich sowohl mit…

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  • Interview mit Hartmud Studio über regional gefertigte Tassen

    „Den besten Ton für unser handgemachtes Geschirr haben wir in Deutschland – wir nennen ihn auch weißes Gold!“ – Ein Gespräch mit Jérôme Alsoufi  von der Frankfurter Töpferei Hartmud Studio über lokales Handwerk, Essig und Wegwerftontassen Wir haben nachfragt. Jérôme und Isa vom Frankfurter Kunstkollektiv Hartmud Studio haben sich auf handgefertigtes Keramikgeschirr spezialisiert und helfen…

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  • Im Gespräch mit dem Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e.V.

    Wir haben nachfragt. Herr Reim vom BKRI hilft uns, die Wege unserer Kaffeetasse zu verfolgen. Und was ist eigentlich Keramik? Ich frage ihn, ob es sein kann, dass meine alte Unitasse aus regionalem Ton hergestellt ist. „Die erste Frage ist ja schon mal, ob es sich um eine Tasse aus Steingut oder Steinzeug oder um…

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  • Interview mit dem Haushaltswarengeschäft MEDER über kurze Wege und Bembel

    „Die deutsche Porzellanindustrie macht mir die kurzen Wege nicht leicht – aber es gibt Lichtblicke!“ – Ein Gespräch mit Franz Steul vom traditionsreichen Fachgeschäft MEDER über taiwanesische Retter, ‚Schoppe‘ mit gutem Gewissen und CO2-Zylinder aus Neu-Isenburg. Wir haben nachgefragt. Seit mehr als 140 Jahren gibt es die Firma MEDER, die sich auf fachkundige Beratung für…

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Bildhinweis: Danke an Anais Quiroga und die teilnehmenden Unternehmen für die Bereitstellung der Bilder.

 

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