Müll, soweit das Auge reicht: Die Strände der philippinischen Hauptstadt Manila sind übersät mit Plastik. Mit lokalen Gruppen startete Greenpeace ein Projekt gegen die Müllflut.

Eigentlich sollte da Strand sein am sogenannten White Beach in der Bucht von Manila. Doch Greenpeace-Mitarbeiter Michael Meyer-Krotz steht nicht im Sand, sondern im Müll. Knöcheltief. Kinder spielen in dem Abfall. Fischer fangen ihn statt Meerestieren, auch in den Flüssen: Plastik in Form von Tüten, Flaschen und in Fetzen. Gemeinsam mit anderen Organisationen und Gruppen vor Ort startet Greenpeace nun ein Projekt gegen den Müll.

Plastik ist an vielen Orten dieser Welt ein Problem. Denn es verrottet nicht, zersetzt sich erst nach hunderten von Jahren in immer kleinere Teile. Gerade die Meere sind voll davon, viele Meeresbewohner leiden unter dem Müll, verheddern sich darin, verwechseln ihn mit Nahrung und verenden kläglich. Doch die Bucht von Manila ist einer der Flecken auf dieser Erde, an dem das Problem sich buchstäblich bis ins Bewusstsein stapelt. An dem es so sichtbar wird, das Weggucken keine Option mehr ist. Mehr. Dazu auch ein Bericht in GEO

 

 

 

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