Metamorphosen kennt man eventuell aus dem Biologieunterricht: von der Raupe zum Schmetterling. Denn Metamorphose heißt Verwandlung. Müll verwandelt sich auch – bestenfalls. Zum Beispiel werden aus Essensabfällen – genannt Biomüll – unter bestimmten Umständen bunte Tomaten.

Schlechtestenfalls verwandelt sich Müll leider nicht, sondern zerfällt nur in immer kleinere Teile und sammelt sich tonnenweise als Mikroplastik im Meer an. Diesen Müll wieder loszuwerden wird die Aufgabe der kommenden Generationen sein. Unsere Enkel können einem leid tun.

Darum sollten wir anfangen, sie bei dieser Mammutaufgabe zu unterstützen, indem wir für Metamorphosen ungeeigneten Müll nicht mehr produzieren. Beate Siegler aus Heddernheim macht’s vor. Einkaufstipps und mehr.

Dazu auch ein Artikel in der Frankfurter Rundschau

 

 

Titelgrafik: Deutsche Meeresstiftung

 

 

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