In Magdeburg fand vom 1.-11. Juni eine „Lange Woche der Nachhaltigkeit“ statt. Einfach um zu zeigen, dass Nachhaltigkeit kein abstraktes Thema ist, sondern sich im Alltag umsetzen lässt. „Wir wollen zeigen, wie ein Leben innerhalb der Grenzen des Planeten heute und auch für zukünftige Generationen möglich ist“, sagt Franziska Körner vom Netzwerk Zukunft Sachsen-Anhalt. Die Initiative koordiniert die Veranstaltungen und ist eine von insgesamt 20 Partnerorganisationen der Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN), deren Leitstelle beim Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) angesiedelt ist. An der „Langen Woche“ waren Vertreter aus verschiedenen Bürgerinitiativen und Vereinen, die Stadt Magdeburg, Umweltschutzorganisationen, die Universität und das Eine-Welt-Netzwerk beteiligt.

Höhepunkt war ein großer Markt, auf dem sich die verschiedenen Initiativen vorstellten und Produkte aus lokaler Herstellung angeboten wurden. Gezeigt wurde zum Beispiel, wie man Verpackungsmüll reduzieren kann. Auch Vertreter von einem Unverpacktladen machten mit. Mehr

Bei uns in Frankfurt passiert seitens und zusammen mit der Stadt schon viel, aber eine solche „Woche der Nachhaltigkeit“ ist sicher auch eine gute Idee, um das Thema einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

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