Unsere Bienenretter bieten Ideen und Tipps, wie jede*r von uns Stadtbewohnern Bienen das Leben einfacher machen kann. Dass lebensunterstützende Maßnahmen für Bienen nichts mit Naturromantik zu tun haben, sondern existenziell sind für Bestäubung und Pflanzenwachstum, sollte mittlerweile bekannt sein.

Zunehmende Monokulturen der Landwirtschaft verdrängen Nahrungspflanzen für Bienen. Im eigenen Garten oder auf dem eigenen Balkon besteht durchaus die Möglichkeit, über den Anbau von Blumen oder auch Küchenkräutern zu helfen. Tipps dazu gibt’s auf der Webseite der Bienenretter. Wusstet Ihr übrigens, dass Wildbienen nicht stechen können und Hummeln sich nur wehren, wenn sie sich angegriffen fühlen?

Und noch etwas: bitte überlegt Euch, Honig aus der Region zu kaufen – am besten natürlich Biohonig. In Deutschland stammt der angebotene Honig überwiegend aus Importprodukten. Mit meist außereuropäischer Massenproduktion können einheimische Imker nicht mithalten. Wenn aber unsere Imker aufgeben müssen, gibt es auch entsprechen weniger Bienen. Dazu ein Artikel in der FR

 

 

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