Im vergangenen Blogpost 7 präsentierten wir die ersten sieben Forderungen des Frankfurter Ernährungsrates:

1. Endlich eine kommunale Ernährungsstrategie für Frankfurt am Main entwickeln! 9 Forderungen des Ernährungsrates Frankfurt am Main an die Stadt
2. Eine zuständige Stelle für das Thema Nachhaltige Ernährung in der Stadt Frankfurt am Main
3. Beitritt Bio-Städte-Netzwerk.
4. Bereitstellung städtischer Flächen für gemeinschaftlichen Obst- und Gemüseanbau.
5. Food Hub mit öffentlicher Gemeinschaftsküche.
6. Ein Mindestanteil von regionalen und Bio-Produkten in öffentlichen Einrichtungen und Gemeinschaftsverpflegungen.
7. Förderung von Projekten, die sich dem Thema Nachhaltige Ernährung widmen. Danach folgt


8. Änderung der bestehenden Marktordnung

„Wir möchten den Anteil der regionalen nachhaltigen Eigenerzeuger auf allen Frankfurter Wochenmärkten steigern. Verbote oder Mindestquoten führen nicht immer zum erwünschten Ergebnis im Angebot. Wir fordern daher eine entsprechende Anpassung der Marktordnung, die durch Anreize die Rahmenbedingungen für mehr regionale Bio-Erzeuger schafft. Die Marktgebühren müssen gestaffelt werden; hierbei können verschiedene Kriterien angewandt werden (bspw. für regionale Bio-Produzenten, Anbieter von regionalen Produkten, aktiver Müllvermeidung, etc.).“

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