Im vergangenen Blogpost 4 präsentierten wir die ersten vier Forderungen des Frankfurter Ernährungsrates:

1. Endlich eine kommunale Ernährungsstrategie für Frankfurt am Main entwickeln! 9 Forderungen des Ernährungsrates Frankfurt am Main an die Stadt
2. Eine zuständige Stelle für das Thema Nachhaltige Ernährung in der Stadt Frankfurt am Main
3. Beitritt Bio-Städte-Netzwerk.
4. Bereitstellung städtischer Flächen für gemeinschaftlichen Obst- und Gemüseanbau. Danach folgt

5. Food Hub mit öffentlicher Gemeinschaftsküche


„Frankfurt braucht (mindestens einen) Food Hub, wo nach amerikanischem Vorbild die Lagerung, Verarbeitung, Verteilung und/oder Vermarktung von lokal/regional
produzierten Lebensmitteln ermöglicht wird. Ein städtischer Food Hub soll neben einer Geschäftsstelle über eine Gemeinschaftsküche und weitere benötigte Infrastruktur verfügen, um regionalen Kleinerzeugern die Verarbeitung und Vermarktung ihrer Produkte zu ermöglichen und zu erleichtern. Die Küche kann für Veranstaltungen wie Lebensmittelrettungsaktionen, interkulturelle und nachbarschaftliche Kochevents genutzt werden. Wir möchten einen Food Hub, der als Arbeits- und Erfahrungsort viele Menschen zusammenbringt, Erfahrungsaustausch ermöglicht und der das Thema „Nachhaltige und regionale Ernährung“ erlebbar macht. Hier sollten auch Köchinnen und Köche städtischer Einrichtungen und Gemeinschaftsverpflegungen weitergebildet werden.

 

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