Im vergangenen Blogpost 3 präsentierten wir die ersten drei Forderungen des Frankfurter Ernährungsrates:

1. Endlich eine kommunale Ernährungsstrategie für Frankfurt am Main entwickeln

2. Eine zuständige Stelle für das Thema Nachhaltige Ernährung in der Stadt Frankfurt am Main

3. Beitritt Bio-Städte-Netzwerk. Danach folgt:

4. Bereitstellung städtischer Flächen für gemeinschaftlichen Obst- und Gemüseanbau

„Es gibt bereits städtische Flächen, die für einzelne Projekte zur Verfügung gestellt werden, etwa für den Externen Schulgarten im Ostend. Es sollten jedoch noch mehr Flächen zur Verfügung gestellt werden nach dem Prinzip der „Essbaren Inseln“. Wir möchten, dass die Stadt Frankfurt gemeinsam mit dem Ernährungsrat in jedem Stadtteil geeignete Flächen identifiziert, in denen gemeinschaftlich mit und für die Bürger*innen Nahrungsmittel angebaut werden. So entstehen „Essbare Inseln“ in den Stadtteilen, die allen Frankfurter*innen den Zugang zu gesunden Lebensmitteln ermöglichen. Als Beispiel wäre hier die „Grüne Lunge“ in Bornheim mit dem Arbeitskreis des Ernährungsrates „PermaKulturFrankfurt“ zu nennen.“

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