WDR-Clip. Das Dorf Irlenbusch hat nichts zu bieten – keinen Laden, keinen Bäcker, keine Kneipe. Nur 120 Häuser stehen in dem kleinen Örtchen, viele Bewohner sind neu zugezogen. Eine richtige Dorfgemeinschaft fehlte jahrelang. Dann aber hat ein Stück Holz das Zusammenleben für viele Irlenbuscher völlig verändert – eine Bank. Ein Treffpunkt für alle.

Eigentlich als Sitzmöglichkeit für eine Rallye gedacht, die vor etlichen Jahren in dem kleinen Örtchen Station machte, ist sie nun samstags Treffpunkt für jeden, der sich gerne mit den Nachbarn zusammensetzen will. Schritt für Schritt entwickelte sich im Dorf eine Gemeinschaft, die aufeinander achtet, Fahrdienste organisiert und zusammen Hühner züchtet. Schaut Euch das mal an. Dauert genau sechs Minuten. Das ist so cool und sucht Nachahmer*innen.

 

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