Auf ihrer Herbsttour fährt das Greenpeace-Schiff Beluga II 11 Städte an. Mit an Bord eine Ausstellung, die auf eine direkte Folge der Klimaerhitzung hinweist: die Vertreibung von Menschen aus ihren Heimatländern durch Wetterextreme wie Überflutungen, Stürme, Dürren und Waldbrände als direkte Folgen des menschengemachten Klimawandels.

Viele glauben, die meisten Menschen fliehen vor Krieg und Gewalt – da solche Konflikte in den Medien dominieren. Tatsächlich sind jedoch klimabedingte Naturkatastrophen weltweit der Hauptgrund dafür, dass Menschen zwangsweise ihre Heimat verlassen. Pro Jahr sind das durchschnittlich 25,4 Millionen Menschen – mehr als doppelt so viele wie Krieg und Gewalt. Höchste Zeit, das Problem ernst zu nehmen. Gerade reiche Industriestaaten müssen Betroffenen helfen und die Ursachen für Klimaflucht bekämpfen. Klimaschutz heißt auch Schutz vor Vertreibung. Vom 22.-24.9. legt die Beluga II in Frankfurt an. Mehr

 

 

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