Zu Hause angekommen gibt es Abendessen mit der Familie. Lange hatten wir eine Biokiste, nun testen wir einen „Ernteanteil“, den wir in unserem Stadtteil aus einem Laden abholen. Zugegebenermaßen ist es manchmal ein bisschen viel Kohl im Winter, da fällt selbst mir als kreativer Kopf manchmal das Rezepte Finden schwer… Mit meinem Mann gibt es dann öfter mal die Diskussion, wie viel Fleisch wir „brauchen“. Er fragt dann etwas skeptisch, woher das Bio eigentlich kommt? Wir hätten gar nicht genug Schlachtereien… Ist denn Vertrauen in den Metzger nicht auch viel Wert? Kommt am Ende vielleicht das Bio-Rind von weiter her als das Konventionelle? Was ist dann besser? Hinzu kommt, dass ich immer mehr Kunden beobachte, die aus der Region mit dem SUV zum Bio-Metzger fahren, um ihr Fleisch dort zu kaufen. Macht das Sinn?

Zu den Interviews über neue Modelle der Landwirtschaft, regionale Ernährung und Erzeugergemeinschaften:

  • Kooperative eG über Hahn Horst, Ernährungssouveränität und hybride Sorten als eierlegende Wollmilchsäue

    Kooperative eG über Hahn Horst, Ernährungssouveränität und hybride Sorten als eierlegende Wollmilchsäue

    „Die Region kann sich selbst ernähren – gesund, gemeinschaftlich und selbstbestimmt.“ – Ein Gespräch mit Christoph Graul und Silas Müller von Die Kooperative eG über den kooperativen Hahn Horst, Ernährungssouveränität und hybride Sorten als eierlegende Wollmilchsäue.

    weiterlesen

  • Interview mit Anna Satvary von „Else Kalbskopp“ in der Frankfurter Kleinmarkthalle

    Interview mit Anna Satvary von „Else Kalbskopp“ in der Frankfurter Kleinmarkthalle

    Als ich nach den Wegen ihrer Fleisch-Produkte frage, legt Satvary sofort los. Der Großteil ihres Fleischs kommt aus Schwäbisch Hall. Dort sitzt eine bäuerliche Erzeugergemeinschaft. Sie hat sich innerhalb ihrer Region um einen Schlachthof angesiedelt, um Wege zu sparen. Denn: Kurze Schlachtwege sind etwas Besonderes. Diesem Aussterben der Schlachthöfe versuchen einige Bauern über die Bildung von Erzeugergemeinschaften entgegenzuwirken.

    weiterlesen

  • Bürger AG im Gespräch über regionale Produktion und kurze Wege

    Bürger AG im Gespräch über regionale Produktion und kurze Wege

    „Mit dem Grad der Lebensmittelverarbeitung wachsen die Produktionswege. Exponentiell. Dabei ist frisches Kochen nicht nur lecker, sondern auch gesund und gut für den Geldbeutel.“ – Ein Gespräch mit Joerg Weber von der Bürger AG über lila Kühe, Kühlhäuser mit Ökostrom, Preisdruck und informierte Entscheidungen.

    weiterlesen

Wusstest Du…?

Obst und Gemüse - regionale Landwirtschaft

• Die Globalisierung hat auf jeden Fall auch ihre Vorzüge. Wir profitieren vom kulturellen Austausch und von der Warenvielfalt, die uns auf einmal zur Verfügung steht. Aber sie bringt auch absurde Konsequenzen mit sich, die auch im Lebensmittelbereich – wie fast in allen Produktbereichen – damit zu tun haben, dass die Arbeitskraft im Ausland oft billiger ist. So schreibt der Focus: „So ist es beispielsweise preisgünstiger, in der Nordsee gefangene Krabben mit dem Lkw durch Deutschland, Frankreich und Spanien zu transportieren, die Tierchen dort auf ein Schiff zu verladen und nach Marokko zu verschiffen, wo sie von Hand gepult werden. Anschließend werden die Krabben den ganzen weiten Weg wieder zurück gekarrt, damit Norddeutsche sie im Supermarkt vor Ort erstehen können.“ Das ist verrückt. Und selbst wenn man als Konsument*in versucht, die Lieferwege nachzuvollziehen, ist die Transparenz oft schwierig. Am besten fragt man den lokalen Einzelhändler des Vertrauens, der meist richtig gut Bescheid weiß, wo alle seine Produkte im Detail herkommen.

• Eine weitere ungewollte Wirkung der Globalisierung ist, dass wir subventionierte Lebensmittel aus der EU zum Teil nach Afrika exportieren, sodass afrikanische Kleinbauern ihre Arbeit aufgeben müssen und ihre Existenzgrundlage wegbricht, wie unter anderem die SZ berichtet.

• Am kürzesten und ressourcenschonendsten ist dein Lebensmitteleinkauf, wenn du saisonal beim regionalen Biobauernhof im Hofladen kaufst. Nun hat nicht jede*r von uns einen Biobauernhof in Laufentfernung, und wenn wir alle mit dem Auto 20km zum Hof fahren... mmh. Dann hast du trotzdem tolle Alternativen: kurze Wege hast du, wenn du auf dem Wochenmarkt kaufst (z.B. donnerstags und samstags beim Erzeugermarkt an der Konstablerwache oder im eigenen Stadtteil) oder Mitglied bei der Kooperative wirst und deinen Ernteanteil wöchentlich im Stadtteildepot abholst. Möglich sind auch die Biokisten Lieferdienste vom Bauern, denn da bestellst du bequem am Rechner, was du brauchst und bekommst die Ware frisch ins Haus geliefert. Die Wege sind zwar nicht so kurz wie auf dem Wochenmarkt oder beim Ernteanteil, aber durch optimierte Routen allemal klimaschonender, als wenn alle Verbraucher einzeln mit dem PKW zum Supermarkt fahren.

• Es kursieren Informationen, dass in manchen Jahreszeiten das eingeflogene Obst und Gemüse aus Neuseeland oder Spanien einen geringeren Fußabdruck hat als die regionale Bioware. Was ist dran? Der Nachhaltige Warenkorb hilft uns am Beispiel der Tomate: Es stimmt, dass regionale Tomaten oder Äpfel außerhalb der Saison die schlechteste Ökobilanz haben, weil die Treibhäuser und Kühlhäuser so energieintensiv sind: 9,3kg CO2 für ein Kilo regionale Tomaten aus dem Treibhaus versus 600g CO2 für ein Kilo Freilandtomaten aus Spanien. Joerg Weber erklärt uns allerdings im Interview eine wichtige Ausnahme: Wenn das Treibhaus und Kühlhaus mit erneuerbaren Energien (z.B. Solarpanels) betrieben wird, kannst du dort sogar ohne schlechtes Gewissen Obst und Gemüse kaufen, wenn es nicht-saisonal ist. Als Faustregel gilt: mit bio, regional und saisonal fährst du meist richtig! Quelle: Der Nachhaltige Warenkorb

• Ein besonders tragischer, aber auch häufiger Weg von Lebensmitteln ist leider der in die Mülltonne. Lebensmittel werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette weggeworfen, zum Beispiel weil sie nicht schön aussehen und die Discounter und Lebensmitteleinzelhändler den Produzenten erzählen, dass sie sich nicht verkaufen lassen. Oder weil es Lagerüberschüsse aufgrund von Fehlkalkulationen des Absatzes gibt. Oder wegen Fehletikettierungen. Oder weil Saisonartikel bis Saisonende nicht abgesetzt wurden, z.B. Osterhasen, die vor den Osterfeiertagen nicht verkauft werden konnten. Aber auch bei uns Verbrauchern landet viel Essen in der Tonne. Wie du das verhindern kannst, wird toll erklärt bei „Zu Gut für die Tonne“.

• Was hat es auf sich mit Hybridpflanzen? Hybridpflanzen entstehen aus dem Zusammenkreuzen zweier hochgezüchteter Linien. Der Züchter (meist große Konzerne) ist Eigentümer der Linen und kann durch das Kreuzen der beiden Linien ein Hybrid herstellen. Gut erklärt von Worlds of Food.

• Beyond Meat? Veggier Burger? Auch Konzerne, die eigentlich über Fleischproduktion und Massentierhaltung bekannt und reich geworden sind, investieren in Alternativen. Die Idee: Fleisch von der Kuh entsteht über Pflanzen, die im Verdauungstrakt verarbeitet werden - geht das auch ohne Kuh? Mehr in der FR...

Fleisch und Wurstware

• Meist achten wir, wenn überhaupt, nur auf die Herkunft des Fleisches, doch eine Wurst besteht auch aus Gewürzen und der Wursthülle bzw. Wurstpelle. Hier gibt es große Unterschiede, Wege und Herstellung betreffend:
• Es gibt Naturdarm, der im besten Falle nach dem Schlachten weiterverarbeitet werden kann; es gibt für Vegetarier rein pflanzliche Pellen, z.B. aus Meeresalgen, und es gibt Kunsthüllen. Doch alle Varianten sind meist mit langen Wegen verbunden: „Der Naturdarm hat überwiegend einen langen Weg hinter sich, bevor er hierzulande gefüllt wird. Syrien, Ägypten, Iran, Afghanistan, China, die Liste der Länder, aus denen Wurstpellen nach Deutschland importiert werden, ist lang. (…) Für jeden Metzger, der Wurstpellen noch selber herstellt, wäre es letztlich also ein Verlustgeschäft. Hinzu kommt, dass es in Deutschland überhaupt nicht genug Schafe gibt für den großen Bedarf. Denn für viele beliebte Wurstsorten, besonders die Wiener- und Frankfurter Brühwürstchen, wird ausschließlich Schafsdarm als Pelle verwendet. Bei Rinderdärmen, die etwa Blut und Leberwürste in Form halten, muss ohnehin auf Importware aus Ländern zurückgegriffen werden, die als BSE-frei gelten, sagt dieser Metzger vom Münchner Viktualienmarkt. Der Darm zum Beispiel von der Stockwurst, der kommt aus Argentinien/ Brasilien. Weil wir dürfen halt den innerdeutschen Darm nicht mehr hernehmen. Oder die Saidlinge von den Weißwürsten, die kommen hauptsächlich aus China, weil die dementsprechend auch das Angebot haben. Das können wir gar nicht bieten. Von der Menge her, was in Deutschland an Weißwürsten gemacht wird oder an Därmen gebraucht wird.“ Mehr im Deutschlandfunk...

• Bei der Schlachtung fallen natürliche Wursthüllen durch die Bearbeitung von Därmen, Blasen, Mägen und Häuten an. Vor der Nutzung als Wurstpelle müssen sie intensiv bearbeitet werden.
Vom Rund gewinnt man etwa 50–55 Meter Wursthülle, z.B. über den Dünndarm oder auch den Blinddarm; es gibt auch Wursthüllen vom Schwein (man gewinnt man etwa 25 Meter Wursthülle), z.B. für die Herstellung von Portionsbrühwurst oder Knackern. Die Wursthüllen vom Schaf, z.B. aus Dünndarm, liefert 22 Meter Wursthülle, für Brühwurst (Bockwurst, Wiener Würstchen). Sie ist sehr beliebt. Jedoch könnten wir in Deutschland gar nicht genug Pellen produzieren aufgrund zu weniger Schafe bzw. eines zu hohen Verbrauchs.

• Künstliche Wursthüllen wiederum werden wurstspezifisch hergestellt. Dabei unterscheidet man zwischen Hautfaser-, Zellulose, Pergament- und Seidengerüstwursthüllen. Hautfaserhüllen (aus Rohstoffen, die bei der Lederproduktion aus der Spaltschicht gewonnen werden) kommen natürlichen Wursthüllen am nächsten. Mehr dazu...

• Transparente Lieferkette: Im Unterschied zu anderen Branchen, z.B. Mode, nehmen viele Lebensmittelketten den Transport von Beginn der Lieferkette an nicht unter Kontrolle. Viele Händler kennen nicht die Zahl der Zwischenschritte auf dem Weg vom produzierenden Betrieb in den Handel und können die Wege so auch nicht reduzieren. Mehr dazu in der WELT...

• Es gibt aber bereits Praxisbeispiele, in denen sich Unternehmen zu einem Datenverbund zusammenschließen, um Transparenz in der Lieferkette zu stärken: Südost-Fleisch Altenburg hat z.B. ein Informations- und Managementsystem entwickelt. Im Kern geht es um eine Datenbank, auf die landwirtschaftliche Erzeuger und auch externe Kontroll- und Beratungseinrichtungen und Schlachthöfe Zugriff haben. Diese stellen innerhalb ihrer Lieferkettenebene die notwendigen Inhalte bereit, so dass diese transparent dargestellt und somit nachvollzogen werden können. Mehr dazu von der Gesellschaft für Informatik in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft, die Agrarinformatik fördert, die Gestaltung, Verwendung und Beurteilung von Informationssystemen in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft behandelt...
Quelle: gil-net.de

• Klimaschutz und Fleisch? Viele Wissen: Fleischkonsum hat eine große Auswirkung auf das Klima. Laut Empfehlungen des „Nachhaltigen Warenkorbs“ sollten wir nicht mehr als 300g Fleisch die Woche essen, davon ca. 14 Gramm rotes Fleisch und 29 Gramm Huhn pro Tag. Mehr zu CO2 und unterschiedlichen Siegeln findest Du hier.

• „700 Kilogramm CO2 könnte eine vierköpfige Familie vermeiden, wenn sie einmal in der Woche auf ein Kilogramm Fleisch verzichtet.“ Laut CO2ONLINE lag der Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch in Deutschland 2017 bei ca. 87,8 kg – davon werden ca. 27,8 kg als Futterware eingesetzt.

• Doch warum ist Fleisch nicht gut fürs Klima? Durch die Viehhaltung entstehen Emissionen, vor allem in der Rinderzucht entstehen Methan und Lachgas. Doch es kommt auch darauf an, was die Tiere futtern: Viele bekommen Soja als Futtermittel (vor allem für Geflügel und Schwein), das in verheerendem Ausmaß zur Rodung von Urwäldern und der Zerstörung von Ökosystemen und natürlichen Ressourcen beiträgt und dadurch im doppelten Sinne zum vermehrten Ausstoß von Treibhausgasen führt, da Regenwälder CO2 binden. Dadurch schreitet also die Erderwärmung schneller voran.

• Das ist einer der Gründe, warum Bio-Haltung Wert auf geschlossene Kreisläufe der Erzeuger legt. Das heißt, das Viehfutter muss selbst angebaut werden, um nicht Sojafutter aus aller Welt dazuzukaufen. Aber es geht auch darum, welches Fleisch wir essen und wie es gehalten wird. Recherchen ergaben: Bio-Rinder aus Ochsen-/Bullenmast sorgen sogar für noch mehr CO2-Emissionen als Rinder aus konventioneller Haltung. Mehr dazu auf CO2ONLINE...

• Besser vegan? CO2Online bezieht sich auf eine Studie, der zufolge „bei der Produktion von Rindfleisch mit einem Nährwert von 200 Kilokalorien Treibhausgase mit einer Erwärmungswirkung von 23,9 Kilogramm Kohlendioxid freigesetzt werden. Bei der Produktion des gleichen Nährwerts durch Bohnen, Weizen oder Nüsse seien es dagegen nur ein Kilo oder weniger. Tofu kommt laut den Untersuchungen auf rund drei, Schwein auf vier und Hühnchen auf rund sechs Kilogramm.“

• Hunderttausende Tonnen Hühnerfüße und Schweineköpfe verlassen die EU Richtung Fernost – diese Wege bzw. Billigexporte nach Afrika zerstören die lokalen Märkte und das Klima. Mehr dazu im jährlich erscheinenden Fleischatlas auf Seite 18.

• Ein Fünftel weniger Fleisch würde so viel weniger Klimagase bedeuten wie die Stilllegung des Braunkohlekraftwerks Weisweiler, des viertgrößten deutschen CO2-Emittente. S. 40 im Fleischatlas der Heinrich Böll Stiftung...

• Tierwohl: Im Laufe unseres Lebens essen wir etwa 4 Kühe. Doch wie und wo werden diese eigentlich geschlachtet? „Bei uns wird kein Tier, das geschlachtet werden muss, in irgendeiner Weise gequält. Die werden von einem Augenblick auf den anderen in den Kuhhimmel gebeamt.“ Doch so geht es nicht allen Tieren. Schaut selbst:

 

Weitere Informationen und Tipps

  1. Wie viele Tiere werden jährlich geschlachtet?
Laut Statistischem Landesamt wurden in Hessen 2016 etwa 775.000 Tiere gewerblich geschlachtet. Deutlich mehr als die Hälfte von ihnen waren Schweine (436.000), gefolgt von Lämmern (280.000). Knapp 37.000 Rinder und Kälber kamen durch gewerbliche Schlachtungen um. Für Geflügelschlachtungen in Hessen gibt es keine eigene Statistik. Bundesweit wurden 2014 laut Heinrich-Böll-Stiftung über 725 Millionen Geflügeltiere geschlachtet. Mehr in der Frankfurter Rundschau...

  1. Slowfood weiß: "Die Weidehaltung hat nicht nur eine bedeutende soziale, kulturelle, ethische und ökologische Valenz, sondern leistet auch eine Reihe von Diensten an der Umwelt, die langfristig sehr wichtig sind: Die Hufe der Tiere bewegen den Boden, der so das Regenwasser besser aufnehmen kann (und die Gefahr von Erdrutschen verringert); durch das Weiden wird der Grasbewuchs kontrolliert und die Rückbildung der Weiden in den wilden Zustand verhindert (was die Gefahr schwerer Brände verringert); die Exkremente düngen den Boden direkt und gewährleisten einen neuen reichlichen Graswuchs." Mehr zur Weidehaltung und einem Systemwechsel...


  1. "Wir müssen aus Klimaschutzgründen nicht ganz auf Fleisch veruzichten", sagte der WEF-Umweltexperte Dominic Waughray. Allerdings setze dies eine effizientere Fleischproduktion voraus – und eine vielfältigere Ernährung der Konsumentinnen und Konsumenten. Wie das geht? Mehr in der ZEIT...

Informieren. Bewusst entscheiden. Wohlfühlen.

Wir haben nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und die uns zur Verfügung gestellten Informationen aufgearbeitet. Dennoch wissen wir, dass es womöglich Fakten gibt, auf die wir in unseren Recherchen nicht gestoßen sind. Daher bitten wir Euch: Wenn Ihr etwas Ergänzendes wisst, meldet Euch. Wir nehmen es gerne mit auf. Zudem können die Geschichten werbenden Inhaltes sein, da sie auf Betriebe hinweisen. Dies soll den Leser und die Leserin nicht beeinflussen, sondern die notwendigen Informationen über Lieferkette und Wege der Produkte aus „Praxissicht“ bieten, vor allem aber um an Informationen über Spannungsfelder und Konflikte zu kommen, die wir hier im Sinne einer Verbraucherbildung aufgearbeitet haben.

Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , , , , ,